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CDU führt islamische Vielehe ein: Zweitfrauen aus Afghanistan staatlich eingeflogen

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Die Regierungspartei CDU, die sich christlich nennt, hat nun stillschweigend auch die islamische Vielehe in Deutschland salonfähig gemacht und fliegt jetzt auch Zweitfrauen aus Afghanistan ein. Es ist wesentlich, die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung. Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger?

Die ehemals christlich-demokratische Union unter der Führung von Merz hat soeben ihren moralischen Bankrott erklärt: Unter seiner Regierungsverantwortung wird die islamische Vielehe in Deutschland faktisch legalisiert und mit Steuergeldern subventioniert. Die Bundesregierung fliegt Zweitfrauen afghanischer Männer ein, genehmigt den vollen Nachzug polygamer Großfamilien und zertritt damit das Grundgesetz und alles, was einmal deutsche Kultur ausmachte. Was als humanitärer Akt verkauft wird, ist in Wahrheit die systematische Islamisierung der Familienpolitik – durch eine Partei, die sich dreist weiter „christlich“ nennt.

Der Skandal liegt offen zutage: Ehemalige afghanische Ortskräfte leben nun hierzulande mit Erst- und Zweitfrau sowie neun Kindern aus diesen Verbindungen. Die Zweitfrauen wurden mitsamt Nachwuchs eingeflogen, teils unter einem Dach, teils in getrennten Wohnungen – alles bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Ein in Deutschland geborenes Kind einer Zweitfrau erhält keine ordentliche Geburtsurkunde, weil Bigamie hier strafbar ist. Dennoch wurde die Einreise genehmigt. Weitere „Härtefälle“ sind bereits in Arbeit. Das ist keine Ausnahme, das ist gewollte Praxis dieser Katastrophenregierung.

Die CDU trägt die volle Schuld. Sie hat insbesondere unter Merkel begonnenen, diesen islamischen Wahnsinn voranzutreiben. Auf klare Anfragen im Bundestag antwortet sie mit dreistem Schweigen, Ausflüchten und der üblichen Vertuschungsfloskel „keine statistischen Angaben vorhanden“. Keine Zahlen, keine Obergrenze, keine Konsequenzen – nur offene Schleusen für polygame Strukturen.

Genau hier zeigt sich der abgrundtiefe Verrat: Die CDU opfert die christliche Monogamie, die im Neuen Testament als göttliche Ordnung unzweifelhaft festgehalten ist, zugunsten einer importierten islamischen Vielehe. Artikel 6 des Grundgesetzes schützt Ehe und Familie – nicht haremsartige Konstrukte, in denen Frauen hierarchisch degradiert und Kinder in patriarchalen Parallelwelten indoktriniert werden. Die Folgen sind verheerend. Polygamie wird de facto salonfähig gemacht, ohne dass das Strafgesetzbuch je geändert werden muss. Steuergelder finanzieren getrennte Wohnungen für Zweitfrauen und deren Kinder. Integration wird zur Farce: Kinder wachsen in Familienmodellen auf, die mit deutscher Rechts- und Werteordnung unvereinbar sind. Radikale islamistische Strukturen erhalten staatlichen Segen – ausgerechnet von jener Partei, die sich als deren Gegnerin aufspielt.

Es reicht. Diese Politik ist ein Frontalangriff auf die kulturelle Identität Deutschlands.

Die renommierte Analystin islamistischer Netzwerke und Aktivitäten, Sigrid Herrmann, kommentiert auf X:

„Es ist m.M.n. wesentlich, die genauen Entscheider, nicht nur die politisch verantwortlichen, zu identifizieren. Denn sie handeln definitiv gegen ihre Beauftragung. Wer darf da so frei schalten und walten gegen die Bürger?“

(SB)

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