Marseille in Frankreich gleicht derzeit einem Kriegsgebiet. Hunderte kurdischer Migranten sind auf der Straße und greifen die Polizei an. Es passiert immer öfter, dass außereuropäische Konflikte bei uns ausgetragen werden.
Während sich der französische Präsident Macron am WEF damit beschäftigt, ob seine violette Pilotenbrille auch perfekt sitzt, kollidieren Kurden in Marseille mit der Polizei. Mitte der Woche eskaliert eine angeblich „friedliche“ pro-kurdische Demonstration in der Innenstadt von Marseille zu brutalen Unruhen, die die Stadt in ein Schlachtfeld verwandeln. Rund 2500 Anhänger der Terrororganisationen PKK und ihres syrischen Ablegers YPG greifen nicht nur die Polizei an, sondern randalieren hemmungslos: Sie schleudern Steine, Pflastersteine und Feuerwerksmörser auf die Beamten, zünden Mülltonnen, Container und sogar Polizeiscooter an, zerstören Bushaltestellen, Verkehrsampeln und Überwachungskameras.
Berichte sprechen von Vandalismus an Geschäften und Restaurants, ja sogar von Angriffen auf Passanten, die zufällig in die Nähe geraten. Das Ergebnis: Zehn Polizisten werden verletzt, die Stadtmitte wird abgeriegelt, und die Feuerwehr muss unter Polizeischutz ausrücken.
MARSEILLE in Frankreich gleicht derzeit einem Kriegsgebiet. Hunderte kurdischer Einwanderer sind auf der Straße und greifen die Polizei an.
Es passiert immer öfter, dass außereuropäische Konflikte bei uns ausgetragen werden.
TRUMP HAT RECHT – Europa ist nicht wiederzuerkennen❗️ pic.twitter.com/sJ1iVfrngG
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) January 22, 2026
Diese Gewalt ist kein Einzelfall. Ähnliche Szenen spielen sich in Paris, Brüssel, Zürich, Manchester und London ab, wo kurdische Gruppen unter dem Deckmantel von „Solidaritätskundgebungen“ für die Kurden in Syrien – im Kontext des Falls der Assad-Regime und Spannungen um kurdische Gebiete – ihre Aggressionen ausleben. In Belgien stechen Männer wahllos auf Teilnehmer pro-kurdischer Kundgebungen ein, was die Eskalationsspirale weiter anheizt. Die französische Präfektur reagiert konsequent: Eine für den 24. Januar geplante weitere Demonstration in Marseille wird verboten, um weitere Chaos zu verhindern. Doch das reicht nicht. Diese Unruhen enthüllen das wahre Gesicht einer radikalen kurdischen Diaspora, die ihre internen Konflikte – oft mit terroristischen Untertönen – rücksichtslos auf europäische Straßen trägt.
Hier zeigt sich das katastrophale Versagen einer verantwortungslosen Migrationspolitik, die Frankreich, wie auch Deutschland, in bürgerkriegsähnliche Situationen gebracht hat, indem diese kulturfremden Massenmigranten ihre Konflikte hier auf unseren Straßen austragen. Jahrelang haben linke Regierungen wie die von Macron oder in Deutschland die Grenzen geöffnet, ohne Integration zu fordern oder Risiken zu bedenken. Das Ergebnis: Clans und radikale Gruppen importieren ihre Kriege – sei es aus Syrien, der Türkei oder dem Nahen Osten – direkt in unsere Städte. In Marseille, einer Stadt, die schon von Drogengewalt geplagt ist, werden nun kurdische Extremisten zu einer weiteren Bedrohung. Die PKK/YPG-Anhänger, die in Europa Asyl finden, missbrauchen unsere Freiheiten, um Terror zu propagieren und Gewalt zu schüren. Statt Dankbarkeit für den Schutz, den sie erhalten, zerstören sie unsere Gesellschaften. Und wir lassen es zu.
(SB)























