Da sieht man mal, was dieser arrogante „Schnösel“ von seinen Bürgern, die ihn zum Teil sogar noch gewählt haben hält. Nämlich gar nichts. Das kann er machen – an einem stillen Örtchen aber nicht auf internationaler Bühne vor hochrangigem Publikum.
Aber er hat es getan:

Ein guter Kanzler, der sich um Land und Leute kümmert, so wie es ihm aufgetragen wurde, spukt nicht auf die Bürger, schon gar nicht, wenn er das schwer verdiente Geld der arbeitenden Bürger in die weite Welt hinausbläst, nur damit seine Spendierhose im Sonnenlicht glänzt, oder weil ihm die Genossen mit ihren wirren Ideologien im Nacken sitzen.
Ein guter Kanzler würde sich hinter seine Leute stellen und mit ihnen und ihrem Fleiß für Deutschland als Wirtschaftsstandort werben und nicht mit solch dämlichen Sprüchen Investoren vergrätzen.
Die Wut ob dieses unverschämten Verhaltens ist verständlicherweise groß. Am deutlichsten ausgedrückt von der großartigen Autorin Janine Beicht (Haintz Media):
„Herr @bundeskanzler´@_FriedrichMerz
erlauben Sie eine direkte Frage. Wann genau hat diese politische Klasse eigentlich beschlossen, die Menschen, die sie finanzieren, nur noch als lästige Ressource zu betrachten?
Als etwas, das man melkt, diszipliniert und moralisch belehrt, aber niemals ernst nimmt?
Sie stehen exemplarisch für eine Politikerkaste, die sich über Jahre hinweg eine Arroganz antrainiert hat, die ihresgleichen sucht. Ein geschlossener Zirkel, der sich gegenseitig auf Podien applaudiert, während er von oben herab auf jene blickt, die morgens aufstehen, arbeiten, Steuern zahlen und trotzdem immer tiefer abrutschen. Genau diese Menschen halten den Staat am Leben. Und genau auf sie spucken Sie verbal, wenn Sie von Verantwortung reden, aber Verachtung meinen.
Ihre Reden klingen nicht nach Führung, sondern nach Geringschätzung. Die Botschaft ist klar. Arbeitet mehr, zahlt mehr, aber haltet die Fresse. Wer das nicht mehr kann, hat aus Ihrer Sicht anscheinend keine Daseinsberechtigung.
Dass Menschen heute trotz harter Arbeit schlechter dastehen als je zuvor, scheint Sie nicht im geringsten zu interessieren. Diese Menschen buckeln, sie schuften, und am Ende bleibt ihnen weniger als manchem Nutzvieh. Nicht aus Zufall, sondern weil ein politisches System sie systematisch auspresst.
CO2 Abgabe, Mehrwertsteuer, Lohnsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer.,. Eine endlose Kette staatlicher Zugriffe, die jede Leistung erstickt. Und wofür? Für einen Staat, der Milliarden in ideologische Prestigeprojekte pumpt, in anderen Länder verteilt und im eigenen Land Schulen, Infrastruktur und soziale Stabilität verrotten lässt.
Diese Politik ist nicht nur unfähig, sie ist vor allem gleichgültig. Ideologie steht über Realität, Selbstinszenierung über Verantwortung.
Was erwarten Sie eigentlich? Dankbarkeit? Motivation? Loyalität? Für eine Politik, die ihre Bürger offen verachtet und ihnen zugleich moralisch erklärt, sie hätten gefälligst begeistert mitzumachen? Sie haben komplett den Boden zur Realität verloren! Die Menschen haben die Nase voll. Nicht aus Trotz, sondern weil sie das perfide Spiel durchschauen.
Und hören Sie auf, so zu tun, als stünden Sie über den Leuten. Sie sind nicht deren Vormund. Sie sind nicht deren Richter. Sie sind auch keine moralische Elite. Sie sind Angestellte. Vom Volk gewählt, vom Volk bezahlt, dem Volk verpflichtet!
Vertreter des Volkes sind dessen Arbeitnehmer. Statt die eigene miserable politische Leistung zu reflektieren, treten Sie nach jenen, die versuchen, in diesem staatlichen Moloch irgendwie zu überleben.
Ich kann Ihnen sagen: Es reicht!“
Auch „Conny“ ist ob dieser Verachtung gegenüber den arbeitenden Bürgern sehr wütend:
„Ich sage es mal so, ganz frei und ohne es schönzureden.Herr Merz, sie sind eine Schande für das deutsche Volk! Er schlägt die Hand, die ihn füttert. Und das vor der ganzen Welt. Entfremdet vom Land und den Wählern, überfordert mit seinem Amt und den Aufgaben, die es mit sich bringt. Irgendwann sind wieder Wahlen und dann wird Herr Merz von den faulen Deutschen die Quittung bekommen, eher wäre allerdings besser.“
Und hier noch ein aktuelles Beispiel, wie die Merz-Regierung das schwer verdiente Geld der Bürger verbrennt:

Und das ist nur EIN Beispiel für viele. Diese Regierung nimmt über 1 Billion Steuern ein, hat über 1 Billion Schulden gemacht und steht schon jetzt wieder mit leeren Händen da. Anstatt aber zu sparen, werden die Bürger angepöbelt und zu noch mehr Arbeit gezwungen. Wie gesagt, diejenigen, die überhaupt noch arbeiten gehen – um diejenigen durchzufüttern, die nicht arbeiten gehen.























