Mal wieder diese renitenten Sachsen, die sich der linken Gehirnwäsche erfolgreich gewehrt haben:
Gestern nämlich fand in Zehdenick (Brandenburg, Landkreis Oberhavel) ein längst fälliger Bürgerentscheid statt, in dem die Wählerinnen und Wähler über die Abwahl des amtierenden Bürgermeisters Alexander Kretzschmar (parteilos) abstimmten. Das Ergebnis war eindeutig:
- 97,2 % der abgegebenen Stimmen votierten für die Abwahl (also gegen seine weitere Amtsführung).
- Die Abwahl war damit erfolgreich und bindend.
Grund für die Abwahl war vor allem, dass Kretzschmar nach seiner Wahl im März 2025 nur elf Tage tatsächlich im Amt war und sich dann dauerhaft krankmeldete. Seit Ende März 2025 war er durchgehend krankgeschrieben und erschien nicht mehr im Rathaus. Trotzdem bezog er weiterhin sein volles Gehalt (und hätte bei regulärer Amtszeit bis 2033 Anspruch auf eine lebenslange Pension gehabt).Das führte zu massiver öffentlicher Empörung in der Stadt:
- Medien nannten ihn den „Nie-da-Bürgermeister“ oder sprachen von „elf Tagen Arbeit – acht Jahre Gehalt“.
- Viele Bürger und Initiatoren (u. a. ein Rentner, der eine Zeitungsannonce schaltete) empfanden das als untragbar und als Missbrauch des Amtes.
- Es gab Vorwürfe, dass er das Amt nur angetreten habe, um die Versorgungsansprüche zu sichern.
Der Bürgerentscheid wurde von Teilen der Stadtverordneten und Bürgerinitiativen angestoßen und hatte eine sehr hohe Beteiligung und klare Mehrheit.























