Bremens ZDF-Studioleiter Alexander Poel als zufällig interviewter Bürger (Foto:ScreenshotYoutube)
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Sie verarschen uns weiter: Radio Bremen interviewt ZDF-Studioleiter als Zufallspassant in Straßenumfrage

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Neben den Großskandalen des ÖRR wie dem Zensur-Auftritt des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Markus Lanz und dessen anschließende Vertuschung durch Lanz selbst, den ständigen linksradikalen Hetzereien der Böhmermanns, Hayalis, Bosettis und Reschkes und der gesamten Links-Propaganda rund um die Uhr, gehen auch die weniger spektakulären Tricksereien des ARD-und-ZDF-Molochs auch im neuen Jahr weiter ihren gewohnten Gang.

In einem Beitrag der von Radio Bremen produzierten Fernsehsendung buten un binnen, ging es kürzlich um die Ästhetik und Funktionalität von Brücken in Bremen. Wie so oft, fragte man dabei auch Passanten nach ihrer Ansicht. Und auch hier schaffte man es einmal mehr, rein „zufällig“ einen ÖRR-Mitarbeiter zu erwischen. Dabei handelte es sich um Alexander Poel, seines Zeichens Leiter des Bremer ZDF-Studios. Wie immer hielt man es nicht für nötig, den Zuschauern diese Tatsache mitzuteilen, als Poel ihnen seine Vision einer ästhetischen Brücke kundtat. „Eine alte Brücke, die aber in Stand gehalten wurde, so eine schöne klassische Brücke mit Bögen und ein bisschen Schnörkel“, so seine Idealvorstellung.

Zunehmende Häufigkeit solcher Aktionen

Wenn sich unter den „zufällig“ befragten Passanten keine Politiker von SPD oder Grünen befinden, schafft man es zumindest, wenigstens ÖRR-Mitarbeiter vor die Kamera zu bekommen. Die entsprechende Trefferquote bei ARD und ZDF ist mehr als verblüffend. Auch der ZDF-Länderspiegel interviewte gerade erst wieder einen Kommunalpolitiker, enthielt dem Publikum aber vor, dass dieser den Grünen angehört, wie “Apollo News” aufdeckte

Die Häufigkeit, mit der man in ÖRR-Sendungen Passanten trifft, die dem eigenen politischen Lager oder dem eigenen Stall angehöre, dürfte weit über jeder statistischen Wahrscheinlichkeit liegen und etwa der eines mehrfachen Lottogewinns entsprechen. Natürlich wird man vehement abstreiten, dass diese „zufällig“ vorbeikommenden Passanten nach Präferenz der jeweiligen Journalisten ausgesucht werden. Irgendeine Schwurbelerklärung hat man immer parat oder lässt sich in irgendwelchen „Gutachten“ bescheinigen, wie objektiv, vertrauenswürdig und populär ARD und ZDF nach wie vor seien. Und wer etwas anderes behauptet, ist mindestens latent rechtsextrem und bei hartnäckiger Kritik ein „Feind der Demokratie“. (TPL)

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