Die linksradikale Agitationsplattform „Campact“ hat eine weitere Hetzkampagne gestartet, deren Ziel diesmal Theo Müller, der Gründer und Chef von Müllermilch, ist. „Alle sollen wissen, dass Milch-Milliardär Theo Müller die AfD unterstützt“, lautet das Ziel. In Berlin prangen Plakate mit der Aufschrift: „Jetzt mit AfD-Geschmack“. Gegenüber der „Berliner Zeitung“ erklärte Campact, man wolle auf Müllers „problematische Nähe“ zur AfD aufmerksam machen. Worin genau diese besteht und warum sie problematisch ist, wurde nicht ausgeführt. Auch die Frage, ob man Müller vor Beginn der Kampagne kontaktiert haben, ließ man unbeantwortet. Das Einzige, was man Müller vorwirft, ist, dass er 2023 erklärt hatte, sich regelmäßig mit AfD-Chefin Alice Weidel auszutauschen, der Partei aber kein Geld zu spenden und keineswegs sämtliche Positionen der AfD zu teilen. Campact macht daraus, Müller posiere „Seite an Seite“ mit AfD-Chefin Alice Weidel und verorte sich zwischen „interessiertem Beobachter und Sympathisant“. Zudem befürworte er eine CDU-AfD-Koalition.
Dass nichts daran auch nur im Geringsten verwerflich ist und sich völlig im legitimen demokratischen Spektrum bewegt, kommt im links-verbohrten Kosmos von Campact nicht vor. Wer die AfD nicht als rechtsradikal und Wiedergängerin der NSDAP dämonisiert, gilt in diesen Kreisen schon als gefährlich, zumal ein erfolgreicher Unternehmer und Milliardär wie Müller in diesem Milieu ohnehin schon grundsätzlich als Feind gilt – außer natürlich, sie heißen George Soros oder Bill Gates und unterstützen die eigenen Anliegen. Dann hat man an den kapitalistischen Ausbeutern plötzlich nichts mehr auszusetzen. Die Plakatkampagne werde durch Spendengelder finanziert, hieß es weiter. In der vergangenen Woche seien „mehr als 400.000 Euro“ eingegangen. Nicht weniger als 28.000 Plakate sollen in verschiedenen Städten bundesweit im Rahmen der „dreiwöchigen bundesweiten Infokampagne“ aufgehängt werden.
Verleumdung auf 28.000 Plakaten
Die Aktion trägt verstörende Parallelen zu Plakataktionen der SA gegen jüdische Marken und Geschäften im Dritten Reich, wie die auf Breitenwirkung setzende Hetze der NGO gegen eine legitime demokratische (und zufällig stärkste deutsche) Partei und ihre Sympathisanten. Insgesamt Im letzten Jahr rief Campact bereits dazu auf, Anti-AfD-Sticker zu bestellen und auf Produkte der „Unternehmensgruppe Theo Müller“ zu kleben, was als Verbraucheraufklärung im Supermarkt verbrämt wurde und unter der Kategorie „Protest im Alltag“ läuft. In diesem Superwahljahr bettelt Campact auch noch um Spenden für seinen „NoAfD-Fonds“, wo in weniger als einem Monat angeblich eine Million Euro von mehr als 30.400 Einzelspendern eingegangen sei. Als Grund nannte man die hohen Umfragewerte der AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern und kündigte an, lokale Initiativen gegen Rechtsextremismus zu stärken. Die andere Hälfte des Spendengeldes soll an Organisationen vor Ort gehen, die andere für eigene Kampagnen genutzt werden.
In Wahrheit handelt es sich dabei nicht um „Informations“-, sondern um Hetzkampagnen. Einer der erfolgreichsten Unternehmer der deutschen Nachkriegsgeschichte wird als Anhänger und Finanzier von Nazis dargestellt. Das ist der Zungenschlag, der in dieser Lügenaktion mitschwingt, bei der das Land mit 28.000 Plakaten zugepflastert wird, die diesen verleumderischen Unsinn verbreiten. Mit Müller selbst ist man zuvor gar nicht erst in Kontakt getreten. Seine Antworten interessieren Campact auch gar nicht. Der demokratische Prozess wird mit Lügen und Hass manipuliert. Doch das wird die Wahlergebnisse nicht beeinflussen, zumindest nicht so, wie Campact es sich wünscht. Solche Aktionen werden eher zur weiteren Stärkung der AfD beitragen, da immer mehr Menschen schlicht die Schnauze voll von solchen linken Agitationen haben und die Lage in Deutschland mittlerweile so desolat ist, dass immer mehr Menschen die Augen aufgehen. Mit ihren Plakaten und Stickern erreichen Campact und Co. nur noch die eigene Blase, täuschen sonst aber niemanden mehr. (TPL)























