Christian Klein (Bild: World Economic Forum; siehe Link; CC BY 3.0)
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Wie viele Ali´s und Mohammeds arbeiten bei SAP? „Wir brauchen Menschen, die nach Deutschland kommen“ – SAP-Chef Klein warnt vor AfD

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Heuchlerischer geht es eigentlich nicht: SAP-Chef Christian Klein warnt in Interviews und Podcasts eindringlich vor einem AfD-Erfolg bei Landtagswahlen. Zudem brauche Deutschland noch viel viel mehr Zuwanderung. Wen will Klein eigentlich verarschen? Das Unternehmen baut kontinuierlich Stellen ab, Wie viele Ali´s, Mohammeds und Charlies arbeiten eigentlich bei SAP, die seit 2015 in Deutschland leben?

Deutschland brauche dringend „Menschen, die nach Deutschland kommen“, vor allem Fachkräfte aus Indien, USA oder Skandinavien. Ein AfD-Sieg würde diese Talente abschrecken und sei „fatal“ für den Wirtschaftsstandort. So das Gejammere des SAP-Chef Christian Klein, der noch die Klage über zu viel Bürokratie und zu wenig Digitalisierung einschließt.

Doch sein Agitieren gegen die AfD ist einseitig und aggressiv. Im „Berlin Playbook“-Podcast und weiteren Statements fragt er rhetorisch: „Mit der Politik der AfD, würden Sie sich da willkommen fühlen? Absolut nein.“ Er diffamiert die Partei als direkte Bedrohung für ausländische Fachkräfte, die sich unter AfD-Einfluss angeblich nicht wohlfühlen würden. Kein Wort zur existenzbedrohenden Massenmigrationspolitik, die dieses Land zunehmend in ein islamisches Shithole verwandelt, mit allem was der Islam zu bieten hat: Antisemitismus, Gewalt gegen „Ungläubige“ gepaart mit wirtschaftlichen Niedergang.

Wen will Christian Klein eigentlich verarschen? Er predigt lautstark mehr Zuwanderung „qualifizierter Fachkräfte“, während SAP seit Jahren massiv Stellen abbaut. 2024 wurden global bis zu 10.000 Jobs gestrichen, davon rund 2.600 in Deutschland. Bis Ende 2024 haben bereits etwa 3.500 Mitarbeiter in Deutschland das Unternehmen verlassen – oft durch Abfindungen oder Umschulungen getarnt. Für 2025 kündigt Klein weitere „kleine Entlassungsrunden“ an, getrieben durch KI, die „alle Jobs“ verändern werde. Gleichzeitig kassiert er 2024 ein Jahresgehalt von 18,9 Millionen Euro – fast 12 Millionen mehr als im Vorjahr. Der Konzern fuhr im Q1 2025 satte 2,5 Milliarden Euro Gewinn ein, teils genau durch diese Einsparungen bei Personal.

Und eine weitere Frage bleibt unbeantwortet: Wie viele Ali´s, Mohammeds und Charlies arbeiten eigentlich bei SAP, die auf Einladung von Merkel und Co seit 2015 in Deutschland leben? Seit der großen Zuwanderungswelle 2015/16 gibt es keine transparente Zahl zur Quote bei SAP.

(SB)

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