CDU-Politiker Carsten Müller postet ein Foto vom bettelnden Migranten im Luxus-Outfit – und löst damit eine Millionen-Debatte aus: „Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle wirklich Bedürftigen!“ Dass er den Massenmigrationswahnsinn seiner Partei brav mitgetragen hat, das erwähnt der gute CDU-Parteisoldat indes nicht.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Müller hat mit einem selbst aufgenommenen Foto aus dem Kölner Hauptbahnhof wohl genau das bekommen, was er wollte: Aufmerksamkeit.
Das Bild zeigt einen Migranten, der mit einem Pappschild „BITTE FÜR ESSEN DANKE“ bettelt – die Ansprache in gebrochenem Deutsch. Auffällig: Der migrantische Bettler trägt teure Markenkleidung, darunter Adidas-Schuhe und eine Moncler-Jacke. Das schicke Jäckchen kostet neu zwischen 700 bis 2000 Euro.
Müller schrieb auf Facebook: „Auch so sieht Armut in Deutschland aus. […] Das macht mich sehr, sehr ärgerlich, ist ein Schlag ins Gesicht für alle wirklich Bedürftigen und zeigt weiteren Handlungsbedarf auf.“ Er ergänzte später, der Mann habe Essensangebote abgelehnt und stattdessen Bargeld verlangt – trotz der großzügigen Sozialleistungen in Deutschland.
Der Beitrag erreichte über eine Million Aufrufe und Tausende Kommentare. Müller sieht darin einen klaren Fall von Missbrauch und fordert Konsequenzen, etwa von der Bahnsicherheit. Mehrheitlich erhält Müller Zustimmung. Gutmenschliche Kritiker werfen ihm – das scheint ein eingebauter Reflex zu sein – Hetze, Stigmatisierung und Rassismus vor: „Was soll die Hetze?“, „Sie schüren Hass“, „Wenn ein CDUler zum AfDler wird“, „Pauschale Aussage gegen Ausländer“, „Sie wissen nichts über den Mann“. Einige vermuten Fake-Markenware oder gespendete Kleidung und fordern mehr Empathie statt vorschneller Urteile.
Es ist bezeichnend, dass der Massenmigrationswahnsinn und seine sichtbaren Auswüchse nun offenbar auch bei dem einen oder anderen CDUler ankommen – bei einer Partei, die unter Merkel maßgeblich für die unkontrollierte Zuwanderung und die daraus folgenden Belastungen des Sozialsystems verantwortlich ist. Auch Herr Müller – von 2005 bis 2009 und seit 2013 sitzt er im Bundestag und hat schön brav die Vernichtungspolitik seiner Partei mitgetragen. Nun gibt er den Empörten.
Tapfer repostet Müller auf seinem, mit einer Ukraineflagge beschmückten Facebook-Auftritt, dass er „schräge Dinge“ – so bezeichnet der CDU-Funktionär die Flutung und Ausbeutung dieses Landes und seiner Bürger durch Massenmigration – „geradeheraus“ anspreche. Na dann Applaus!
(SB)























