Ex-Tory-Innenministerin Suella Braverman und Reform-Chef Nigel Farage
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Britische Ex-Innenministerin Braverman tritt zur Farage-Partei über

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Ein echter Coup für Nigel Farage und seiner Reform UK gelungen: Die ehemalige britische Innenministerin Suella Braverman hat am Montag die Konservativen verlassen und ist offiziell zur Reform-Partei übergetreten. Damit wächst die Fraktion im Unterhaus auf acht Abgeordnete.

Braverman, die als harte Linie in der Migrationspolitik bekannt ist, hat jahrelang im Tory-Kabinett gekämpft – und dabei oft gegen den Mainstream-Kurs angeschwommen. Nach ihrer Entlassung 2023 wegen ihrer klaren Worte zu Polizeieinsätzen bei Demonstrationen und nach jahrelangem Frust über die verfehlte Einwanderungspolitik der Tories zieht sie nun die Konsequenzen. Sie sagt es direkt: Die Einwanderung ist außer Kontrolle, öffentliche Dienste liegen am Boden, die Menschen fühlen sich nicht mehr sicher. Die Konservativen hätten die Chance gehabt, das Land zu retten – stattdessen haben sie versagt und den Niedergang zugelassen.

Bei ihrer Vorstellung bei Reform UK lobte sie Farage als den einzigen Politiker, der mutig genug ist, laut auszusprechen, dass Großbritannien kaputt ist – und dass die Bürger genau das hören wollen. Das ist der Kern: Während die alten Parteien weiter beschwichtigen und Kompromisse machen, steht Farage für echte Veränderung. Er zieht jetzt nicht nur Wähler, sondern auch profilierte Politiker an, die erkennen: Nur bei Reform kann man konsequent für Grenzsicherung, nationale Souveränität und die Interessen der normalen Briten kämpfen.

Dieser Übertritt ist kein Zufall, sondern Teil eines Trends: Seit der Wahl 2024 haben bereits mehrere Tories die Seiten gewechselt. Reform UK wird so zur Sammelbewegung für alle, die mit dem Verrat der etablierten Rechten fertig sind. Farage beweist erneut Führungsstärke – er öffnet die Tür für Talent, das Ergebnisse will, statt nur Posten. Das macht Reform zur echten Alternative und zur Hoffnung für Millionen, die ein starkes, sicheres Großbritannien zurückhaben wollen.

(SB)

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