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Der Krieg der Linken hat begonnen

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Das, was sich gerade vor unser aller entsetzt aufgerissenen Augen in Amerika abspielt, ist ein Warnzeichen. Genau dasselbe könnte nämlich auch auf diesem Kontinent passieren, um hier einen, durch demokratische Wahlen ermöglichten Politikwechsel zu verhindern, wenn der tiefe linke Staat das mit all seinen anti-demokratischen Mitteln nicht schon vorher geschafft hat.

Wenn aber die Bürger da nicht mitspielen und den Linken endgültig die rote Karte zeigen, ihnen also die Butter vom Brot nehmen würden, würde es hier wohl rundgehen – und vielleicht sogar Blut fließen.

Die Extremen unter den Linken probieren ja jetzt schon mit ihren Terroranschlägen auf die Infrastruktur (gemästet durch Steuergelder?) – den Aufstand. Würde es die AfD tatsächlich schaffen, irgendwo oberhalb der kommunalen Ebene das Ruder in die Hand zu nehmen, dann brennt hier mit Sicherheit die Hütte.

Die Mainstream-Medien und der ÖRR werden dabei eine wichtige Rolle spielen – auch das merkt man bereits an der einseitigen, tendenziösen Berichterstattung über die knallharten Aktionen der US-Einwandererbehörde ICE in Minneapolis.

Ein Beispiel gefällig?

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Aber die linken Banausen haben mit Donald Trump einen echten Gegner, der, weil er weiß, dass es ums Ganze geht, nicht zögert, seine ganze Macht als Präsident auszuschöpfen, um den linken Albtraum, den „anti-faschistischen“ Terror ein für alle Mal zu beenden:

In einer aussergewöhnlich langen Nachricht wandte er sich jetzt an die Verantwortlichen der Demokraten, die bislang alles dafür tun, Abschiebungen zu verhindern und dabei geltendes Recht zu brechen. Im ersten Teil seines Posts auf Truth Social stellt er nochmals ausführlich die Situation dar, die die Biden-Regierung durch die Flutung des Landes mit Illegalen herbeigeführt hat und wie problemlos und friedlich Abschiebungen in Städten und Bundesstaaten verlaufen, die die Bundesbehörden unterstützen, so wie es das Gesetz vorsieht.
Im zweiten Teil des Posts geht er dann direkt auf diejenigen ein, die aktiv gegen bestehendes Recht und Gesetz agieren und mit ihrem Handeln für Aufruhr bis hin zur Gewalt sorgen.
„ …Deshalb fordere ich hiermit Gouverneur Walz, Bürgermeister Frey sowie jeden demokratischen Gouverneur und Bürgermeister in den Vereinigten Staaten von Amerika auf, formell mit der Trump-Administration zusammenzuarbeiten, um die Gesetze unseres Landes durchzusetzen – anstatt Widerstand zu leisten und die Flammen von Spaltung, Chaos und Gewalt weiter anzufachen:
1. Gouverneur Walz und Bürgermeister Frey sollten alle kriminellen illegalen Ausländer, die derzeit in den Gefängnissen und Haftanstalten ihres Bundesstaates einsitzen, zusammen mit allen illegalen Kriminellen, gegen die ein Haftbefehl vorliegt oder die eine bekannte kriminelle Vergangenheit haben, an die Bundesbehörden übergeben – zwecks sofortiger Abschiebung.
2. Die Strafverfolgungsbehörden auf Staats- und lokaler Ebene müssen sich verpflichten, alle illegalen Ausländer, die von der örtlichen Polizei festgenommen werden, an die Bundesbehörden zu überstellen.
3. Die örtliche Polizei muss die Bundes-Strafverfolgungsbehörden bei der Ergreifung und Inhaftierung von illegalen Ausländern, die wegen Straftaten gesucht werden, unterstützen und mit ihnen kooperieren.
4. Demokratische Politiker müssen mit der Bundesregierung zusammenarbeiten, um die amerikanischen Bürger zu schützen, indem sie die schnelle Entfernung aller kriminellen illegalen Ausländer aus unserem Land vorantreiben. Einige Demokraten – etwa in Memphis, Tennessee oder Washington, D.C. – haben dies bereits getan, was zu sichereren Straßen für alle geführt hat. Zusätzlich fordere ich den Kongress der Vereinigten Staaten hiermit auf, sofort Gesetze zu verabschieden, die Sanctuary Cities (Schutzzonen-Städte) beenden.
Diese sind die eigentliche Wurzel all dieser Probleme. Amerikanische Städte sollten sichere Zufluchtsorte ausschließlich für gesetzestreue amerikanische Bürger sein – nicht für kriminelle illegale Ausländer, die unsere nationalen Gesetze gebrochen haben. All diese Forderungen beruhen auf gesundem Menschenverstand und schaffen die bestmöglichen Voraussetzungen, um Amerika wieder großartig zu machen! Die Trump-Administration steht bereit und wartet darauf, dass jeder Demokrat endlich das Richtige tut und mit uns bei diesen wichtigen Fragen zusammenarbeitet – um Amerika sicher zu machen, so wie es in allen Teilen unseres Landes bereits der Fall ist, wo wir gemeinsam mit der lokalen Führung kooperieren und involviert sind.“
Diese Nachricht lässt an Deutlichkeit nichts vermissen und darf durchaus als letzte Warnung an die Akteure der DemonRats verstanden werden, bevor Donald Trump den Insurrection Act aktiviert.
Ein Hinweis:
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Der Insurrection Act (wörtlich: Aufstands- oder Insurrektionsgesetz) ist ein US-amerikanisches Bundesgesetz aus dem Jahr 1807, das dem Präsidenten der Vereinigten Staaten außergewöhnliche Befugnisse gibt.Es erlaubt dem Präsidenten, unter bestimmten Bedingungen die US-Streitkräfte (einschließlich regulärer Armee) oder die Nationalgarde (federalisiert, also unter Bundeskommando) im Inland einzusetzen, um:

  • Aufstände (insurrections),
  • Rebellionen,
  • schwere innere Unruhen (domestic violence) oder
  • schwere Behinderungen der Durchsetzung von Bundes- oder Staatsgesetzen zu unterdrücken.

Das Gesetz ist eine wichtige Ausnahme zum Posse Comitatus Act von 1878, der normalerweise verbietet, dass die Bundesarmee polizeiliche Aufgaben im Inland übernimmt. (Quelle: GROK)

Aber die Linken auf der anderen Seite sind gut vorbereitet, der Staatsstreich gegen den Politikwechsel ist von langer Hand geplant worden.
Eric Schwalm, ein Ex-Green Bert schreibt auf X (wurde von Elon Musk gepostet:
„Aufstände gegen Einwanderungsbehörde in Minnesota sind professionell organisierter Terrorismus. Als ehemaliger Unteroffizier der Spezialeinheiten, der mehrfach an Operationen zur Aufstandsbekämpfung teilgenommen hat – sowohl bei der Jagd auf Aufständische als auch beim Versuch, diese von der ihnen wohlgesonnenen Bevölkerung zu trennen –, habe ich organisierten Widerstand aus nächster Nähe erlebt.
Von Anbar bis Helmand ist das Muster bekannt: Späher, Verbindungsleute, tote Briefkästen (oder moderne Entsprechungen), disziplinierte Kommunikation, Rollenspezialisierung und die Bereitschaft, Verluste in Kauf zu nehmen, während die stärkere Streitmacht langsam ausblutet.Was sich derzeit in Minneapolis abspielt, ist kein „Protest”.
Es handelt sich um eine Infrastruktur für geringfügige Aufstände, die von Menschen aufgebaut wurde, die sich eindeutig mit dem Spielbuch vertraut gemacht haben.Signalgruppen mit einer Obergrenze von 1.000 Mitgliedern pro Zone. Spezielle Rollen: mobile Verfolger, Kennzeichenprüfer, die Fahrzeugdaten in gemeinsame Datenbanken eingeben, rund um die Uhr aktive Dispatch-Knoten, die Ressourcen zuweisen, SALUTE-artige Berichterstattung (Größe, Aktivität, Standort, Einheit, Zeit, Ausrüstung) über verdächtige Bundesfahrzeuge.
Tägliche Chat-Rotationen und zeitgesteuerte Löschungen, um forensische Wiederherstellung zu erschweren. Überprüfungsprozesse für neue Mitglieder. Gegenseitige Hilfe von sympathisierenden Einheimischen (Lehrer, die Deckung bieten, mögliche Hinweise der Polizei bei der Suche nach Kennzeichen). Koordinationspunkte in der Heimatbasis. Schnelle Eskalation von Beobachtung zu physischer Behinderung – oder Schlimmerem.Das ist keine spontane Empörung. Das ist C2 (Command and Control) mit Redundanz, OPSEC-Hygiene und Aufgabenorganisation, die einen Sergeant eines SF-Teams anerkennend nicken lassen würde. Ersetzen Sie „ICE-Agenten” durch „besatzende Koalitionsstreitkräfte” und die Struktur entspricht fast 1:1 den städtischen Zellen, die wir Mitte der 2000er Jahre in der Anfangsphase gejagt haben.
Das Erschreckendste daran? Es ist ein innenpolitisches Problem. Finanziert, ausgebildet (irgendwo) und geleitet von Menschen, die in demselben Land leben, in dem sie versuchen, die Strafverfolgungsbehörden lahmzulegen. Wenn die eigenen Bürger ein paralleles Informations- und Schnellreaktionsnetzwerk dieser Größenordnung gegen Bundesbeamte aufbauen und betreiben – komplett mit Doxxing, Verfolgungsjagden und Belästigungen, die bereits tödlich endeten –, dann hat man es nicht mehr mit zivilem Ungehorsam zu tun.
Man sieht sich einem dezentralen Widerstand gegenüber, der aus erfolgreichen Aufständen gelernt hat: Bleibe die meiste Zeit unterhalb der kinetischen Schwelle, provoziere wenn möglich Überreaktionen, sichere dir durch Narrative die Unterstützung der Bevölkerung und zeige niemals ein einziges Zentrum der Schwerkraft.Ich habe Jahre damit verbracht, Partnerkräfte zu trainieren, um genau diese Art von Apparat zu zerschlagen. Jetzt tauchen Teile davon in amerikanischen Städten auf, ermöglicht durch Elemente der lokalen Regierung und der Zivilgesellschaft. Das sollte jeden denkenden Amerikaner nachts wach halten.
Nicht weil ich eine Eskalation will. Sondern weil die Geschichte zeigt, dass diese Dinge nicht von selbst deeskalieren, sobald die Infrastruktur einmal existiert und die Kader glauben, dass sie den Informationskrieg gewinnen.
Entweder erkennen wir, was wir tatsächlich vor uns haben – oder wir tun so, als handele es sich immer noch nur um „Aktivismus“, bis sich die Strukturen verfestigen und ausbreiten.
Das alles klingt wahrlich nicht gut, könnte aber auch erklären, warum Friedrich Merz sich so sehr den linken Machthabern in diesem Land beugt. Vielleicht will er ja nur Schlimmes verhindern – und begeht so lieber politischen Selbstmord aus Angst vor dem Tod?
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