Am 27. Januar 2026, zum Holocaust-Gedenktag, trat der Publizist Michel Friedman im niedersächsischen Landtag in Hannover auf. Seine Rede entlud sich in einem massivem Angriff auf die AfD. Dass die niedersächsische Landesregierung diesen Typen, einen verurteilter Straftäter und alias „Paolo Pinkel“ bekannt, als Redner für angemessen hält, ist eine politische Bankrotterklärungen.
Friedmans Hintergrund ist geprägt von Skandalen. 2003 wurde er wegen Kokainbesitzes und dem Missbrauch von Zwangsprostituierten verurteilt. Unter dem Pseudonym „Paolo Pinkel“ hatte er illegale Dienste in Anspruch genommen, was zu einer Geldstrafe von 216.000 Euro führte. Als ehemaliger Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und TV-Moderator positioniert er sich trotzdem als Moralist.
Friedman nutzt seine jüdische Herkunft und die NS-Geschichte, um politische Gegner zu diskreditieren. Mit welcher Inbrunst und Hass er dies tut, dass zeigte sich am 27. Januar 2026 bei seinem Auftritt zum Holocaust-Gedenktag, zu dem ihn die niedersächsische rot-grüne Landesregierung als Redner geladen hatte.
In Hannover nannte die AfD die „Partei des Hasses“ und definierte ihren „Unique Selling Point“ als Menschenhass. Direkt an die AfD-Abgeordneten gerichtet wetterte der Kokser: „Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich mit Ihnen anfangen soll.“ Er warf ihnen vor, die Würde des Menschen zu verletzen: „Jeder ist jemand. Aber die ‘Partei des Hasses’ erklärt: ‘Einige Menschen sind niemand.’” Friedman bezog sich auf Artikel 1 des Grundgesetzes und warnte vor der Erosion von Rechten, wie in Ungarn oder den USA. Er kritisierte die AfD für „Remigration“-Debatten, die Leid verursachen, und dass sie sich nur „sehr weich“ von Nazi-Parallelen distanziere. Die Bedrohung jüdischen Lebens sei größer denn je: Antisemitismus in Schulen, Straßen und Politik. „Nie wieder!“ sei leer, da nicht genug gehandelt werde. Friedman trompetete: Wer AfD wähle, wähle Hass.
Das Ausmaß seines Hasses ist enorm: Keine Nuancen, sondern totale Delegitimierung. Die AfD sei nicht demokratisch, nur weil gewählt – ein Angriff auf Wähler und Partei. Er impliziert, AfD-Mitglieder seien Vertreter des Bösen, post-Auschwitz. Der Ton war hoch aggressiv, emotional aufgeladen, mit direkter Ansprache, die als Demütigung gedacht war. Die Reaktionen auf diese Hass-Triaden: SPD-Genossin Landtagspräsidentin Hanna Naber dankte für die „erschütternden Worte“. SPD-Fraktionschef Stefan Politze sah Gefahr für Demokratie. Die abschlussfreie, grüne Kultusministerin Julia Willie Hamburg, die aktuell dabei ist, in niedersächsischen Grundschulen das schriftliche Dividieren abzuschaffen, betonte die Wichtigkeit der Antisemitismus-Bekämpfung in Schulen.
Die Einladung eines hasserfüllten Kokser, der Zwangsprostituierte missbraucht, und den Altparteien und Medien trotzdem als Benchmark für „unsere Demokratie“ gilt, stößt in den Kommentarspalten auf massive Empörung:
„Jüdisches Leben war seit Jahrzehnten noch nie so gefährdet, …..“ Friedmann, der soll sich mal eine Kippa aufsetzen und ein Davidkreuz um den Hals legen und dann nachts durch Neuköln in Berlin laufen, dann wüsste er, wer das jüdische Leben bedroht. Mit dem Finger in die falsche Richtung zeigen, das ist Hass und Hetze. Herr Friedmann, schauen sie mal in den Spiegel, dann sehen sie Hass und Hetze!“
„Michel Friedman, bekannt unter seinem Ganovennamen Paolo Pinkel, ist nach seinen Kokain- und Rotlichtgeschichten nicht geeignet, sich moralisch über andere zu erheben.“
„Ein sehr unangenehmer Zeitgenosse, dieser Herr.“
„Bei ihm kann man sich nicht sicher sein, ob die Sonnenbank oder der Kokskonsum den größeren Schaden angerichtet hat. Ich tippe aber Letzteres. Sein Selbstbewusstsein ist überirdisch.“
„Ich verstehe Sie nicht, Herr Friedmann,der Feind ihrer Glaubensrichtung sind doch nicht die Deutschen, sondern die massenhafte Zuwanderung muslimischer Inkompatibler denen der Hass auf Juden schon mit der Muttermilch mitgegeben wurde…“
(SB)























