Auschwitz- und Holocaustgedenken zum 27.1.2026: Die linke und muslimische Bedrohung für Juden ausgeblendet (Foto:CollageX)
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Synagogen-Andenkenschändung von Kiel: Nichts hat mit nichts zu tun und schuld ist sowieso die AfD

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Wenige Tage vor dem gestrigen Holocaust-Gedenktag wurden in Kiel vor dem Mahnmal der 1938 zerstörten Synagoge in der Nacht zum Sonntag Gegenstände, die Menschen abgelegt hatten, zerstört und auf den Gehweg geworfen, darunter ein Davidstern, Kerzen und ein Bild. Hinweise auf die Täter gibt es noch nicht, die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Zudem werde geprüft, ob der Vorfall an den Staatsschutz übergeben wird. Ministerpräsident Daniel Günther schaffte es nicht einmal, diesen skandalösen Vorfall zu kommentieren, ohne seine abgrundtiefe Heuchelei zu offenbaren. „Der Angriff ist ein unerträglicher Akt antisemitischer Verachtung und ein Angriff auf das Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus“, teilte er mit. Wer einen solchen Ort der Erinnerung schände, verletze die historische Verantwortung und die Grundwerte des Landes, ließ er verlauten.

„Wir erleben, wie antisemitische Vorfälle immer mehr zunehmen. Vor 90 Jahren war solcher Hass der Anfang vom Ende. Genau deshalb dürfen wir heute keinen einzigen Vorfall hinnehmen.“ Jede Tat müsse der Rechtsstaat konsequent verfolgen und bestrafen – das gelte auch für diesen Angriff. „Schleswig-Holstein steht fest an der Seite der jüdischen Gemeinschaft und wird jüdisches Leben entschlossen schützen“, tönte er.

Jüdisches Leben gefährdet wie nie

Dabei war es seine große Förderin, Ex-Kanzlerin Angela Merkel, an deren unseliges Vorbild Günther anknüpft, die den Dammbruch verursacht hat, der Millionen von Antisemiten ins Land gespült hat. Seit Merkels Grenzöffnung 2015 ist Deutschland wieder zum Zentrum des Judenhasses in Europa geworden. Juden werden auf offener Straße attackiert, Demonstrationen gegen Israel sind seit Jahren an der Tagesordnung.

Die Gründe dafür, nämlich den massenhaft importierten islamischen Judenhass, nennt Günther aber ebenso wenig beim Namen wie seine große Lehrmeisterin und all die anderen Sonntagsredner, wie etwa der unsägliche Hetzer Michel Friedman, der das Holocaust-Gedenken wieder einmal für seine Hasstiraden gegen die AfD missbrauchte. Niemand spricht aus, warum die antisemitischen Vorfälle sich immer mehr häufen. Lieber drischt man auch hier auf die AfD ein, die damit nicht das Geringste zu tun hat und die sogar die einzige deutsche Partei ist, die ohne Wenn und Aber den Staat Israel in seinem Existenzrecht und seinem Kampf gegen den islamistischen Terror unterstützt. Wenn Günthers Geschwafel über den Schutz jüdischen Lebens ernstgemeint wäre, würde er sich für ein Ende der Massenmigration von Antisemiten aussprechen. Doch stattdessen will er lieber die Medien zensieren und verbieten, die die Ursachen für den eskalierenden Judenhass benennen und damit Heuchler wie ihn entlarven. (TPL)

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