Immer wenn die Superstars der Demokraten ihren Mund aufmachen, um Donald Trump mal wieder etwas an die Backe zu schmieren, saust die Polemik wie ein Bumerang zu ihnen zurück. Am Ende stehen sie da und müssen feststellen: Si tacuisses, sprich: es besser gewesen wäre, hätten sie ihr übergroßes Maul gehalten. Denn durch ihren Mitteilungsdrang haben sie dem Rest Amerikas unfreiwillig ihre bigotte Verlogenheit offenbart haben. So und nicht anders erging es nun dem Friedensmogelpreisträger Barrack Obama: Auch er konnte es nicht lassen, ungefragt seine Meinung auf X zu verbreiten und sich über die angeblich so schrecklichen Methoden der Trump-Regierung auszulassen. Obama schrieb dort: „Immer mehr Amerikaner äußern ihre Empörung über die Taktiken, die von Bundesbeamten in Minnesota angewendet werden. Es ist jedoch wichtig, die weiterreichenden Auswirkungen der Maßnahmen dieser Regierung und die Gefahr, die sie für die Grundfreiheiten jedes Amerikaners darstellen, zu verstehen.“
Welche Grundfreiheiten der US-Bürger gefährdet sein sollen, wenn Beamte von ICE und Border Patrol ungehindert ihrer Aufgabe nachgehen könnten – also ganz ohne militante Attacken von gesteuerten linken „Protestlern“ –, erklärte er nicht. Doch das ist nicht der eigentliche Skandal; der liegt darin, dass Obama völlig vergaß, erst einmal die Leichen im eigenen Keller zu zählen (und das ganz wörtlich), bevor er seinem Amtsnachfolger mit doppelmoralischer Entrüstung in die Parade fuhr. Hätte er diese getan, wäre ihm schlagartig aufgefallen, dass allein im letzten Jahr seiner Amtszeit, 2016, nicht weniger als 56 Tote durch ICE-Einsätze zu beklagen waren, die er als „Deporter In Chief“ allein auf dem Gewissen hat – und die ihm jetzt eben als Bumerang um die Ohren fliegen.
Lasst sie nur weiter heucheln und betrügen…
Da Obama allerdings durch ICE in einem weitaus größeren Ausmaß als Trump Jagd auf illegale Migranten machen ließ, darf man getrost spekulieren, dass es bei den von ihm angeordneten Abschiebungen zu wesentlich mehr Zwischenfällen kam als diese 56 Toten: Denn Obamas Abschiebe-Orgien betrafen insgesamt mehr als drei Millionen Personen. Seine verzückte Fanbase, vor allem auch bei den europäischen und insbesondere deutschen Linksmedien, schwiegen sich dazu aus – ebenso übrigens wie über die teilweise weitaus rigideren Methoden, die ICE unter ihm anwandte. Unvergessen – und zu seinem Leidwesen immer wieder aus der Versenkung geholt – ist etwa die Tatsache, dass es Obama war, der damit begann, Abschiebekandidaten in Käfige zu sperren und Kinder von ihren Müttern zu trennen. Später versuchten seine Anhänger dann, Trump diese Praxis in die Schuhe zu schieben. Zu alledem gab es damals keine Proteste, keine Aktionen linker Gutmenschen, noch nicht einmal Meldungen in den Medien. Obama und seine Behörden und deren Schergen konnten problemlos und empörungslos schalten und walten. Und jetzt hebt er den moralischen Zeigefinger und prangert Trump an. Die Heuchelei dieser verlogenen Bande, die sich „Demokraten“ nennen, ist wahrlich schwer zu ertragen. Aber: Lasst sie weiter heucheln, lügen und betrügen! Je mehr, je besser… denn mit jeder weiteren Enthüllung und historischen Richtigstellung büßen sie mehr an Glaubwürdigkeit ein.
Apropos: Es gibt Neues zu dem zum unschuldigen, friedliebenden Opfer gestempelten Aktivisten Alex Pretti, der letzten Freitag von Border-Patrol-Beamten in Putativnotwehr getötet wurde, weil er anscheinend nach einer Waffe griff: Nun ist ein Video ist aufgetaucht, das ihn am 13. Januar – zehn Tage, bevor er während eines Handgemenges mit der Grenzpatrouille erschossen wurde – in Minneapolis zeigt, wie er Bundesagenten anspuckt und tätlich angreift. Sorry – aber nein: Dieser Kerl war definitiv kein friedlicher Demonstrant, sondern ein gewalttätiger Linksextremist (siehe hier ein Ausschnitt des Videos; Quelle:NickSortor/Telegram).
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Der Autor des obigen Beitrags ist Tom Schiller; Besuchen Sie auch den Blog des Autors.























