Nichtwoke, normale Jugendliche, die sich nach Familie und Stabilität sehnen: Für die Studienautoren und linke Medien eine Horrorvorstellung (Symbolbild:Pexels)
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Hilfe, die Millenials werden zu reaktionären Konservativen: Linke in Panik über Allianz-Studie

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Nach über 50 Jahren des linken „Marsches durch die Institutionen“, ist Deutschland endgültig am Ende. Die eigene Kultur ist dämonisiert und abgeschafft worden, das Land taumelt in den Öko-Sozialismus, millionenfache kulturfremde Massenmigration gibt ihm endgültig den Rest. Sämtliche für eine Gesellschaft überlebenswichtigen Traditionen wie Leistungsbereitschaft, Patriotismus und Familie sind dem linken Vernichtungsfeldzug zum Opfer gefallen. Angesichts der allgemeinen Orientierungslosigkeit macht sich in Teilen der jungen Generation eine verständliche Sehnsucht nach alten Werten und Stabilität breit. Dies alarmiert jedoch die linken Sittenwächter, die auf die einzige ihnen mögliche Weise reagieren, nämlich indem sie einen angeblich gefährlichen Rechtsruck herbeischreien und sich dies pseudowissenschaftlich bestätigen lassen. Die Allianz Foundation, die sich für eine „offene und klimagerechte Gesellschaft“ einsetzt, hat deshalb die Studie „Zwischen Nostalgie und Neudenken. Wie junge Menschen die Demokratie herausfordern und mitgestalten“ veröffentlicht. Dafür wurden 8.508 Menschen im Alter zwischen 16 und 39 Jahren in Frankreich, Spanien, Deutschland, Italien und Polen befragt. 1.700 davon waren aus Deutschland. Die Stiftung hat zusammen mit dem Sinus-Institut und dem Wissenschaftszentrum Berlin ein sogenanntes Backlash-Barometer als „politisches Frühwarnsystem“ entwickelt. Dessen Ergebnisse geben laut dem „Spiegel“ nun „eher Anlass zu Sorge“. Allein das ist eigentlich bereits ein gutes Zeichen.

“Backlash” meint demnach eine politische Strategie, die einen vermeintlich besseren früheren Gesellschaftszustand wiederherstellen will. Durchschnittlich 28 Prozent der Befragten in den fünf Ländern haben „Backlash-Tendenzen“, sind also für eine Sehnsucht nach gestern empfänglich. Die höchsten Werte gab es in Frankreich und Polen, die niedrigsten in Italien, Deutschland lag genau im Durchschnitt. Die 28 Prozent wünschen sich eine Politik, die Minderheiten wie Migranten und trans Personen weniger berücksichtigt und traditionelle Geschlechterrollen stärkt. Nostalgie werde dabei als „politische Waffe“ eingesetzt, behauptet Allianz-Studienleiter und Soziologe Simon Morris-Lange. Der Slogan „Make Amerika great again“ sei wohl das prominenteste Beispiel, das dieses „zurück zu“ adressiere. In Deutschland seien es Aussagen wie: „Wir müssen uns die Demokratie zurückholen“ oder „zurück zu traditionellen Familienmodellen“.
„Die Backlashs, die Europa heute erschüttern, sind meist offen regressiv“, heißt es in der Studie. Regressiv meint Haltungen, die nicht alle Menschen als gleichwertig ansehen und somit etwa offen für die Einschränkung von Minderheitenrechten sind.

Einfältige Rabulistik einer linken Stiftung

„Autoritäre Populisten verbinden rückwärtsgewandte Narrative mit Fremdenfeindlichkeit, Anti-Feminismus, Nationalismus und starr traditionellen Vorstellungen von Moral und gesellschaftlicher Ordnung“ wird behauptet. Männer in ihren Dreißigern seien besonders empfänglich für rückwärtsgewandte Botschaften Als Auslöser der „neuen Rückwärtsgewandtheit“ führt Morris-Lange die Finanzkrise die „sogenannte Migrationskrise“, die Coronazeit und den Ukraine-Krieg an. Den meisten Zuspruch fänden die Narrative bei Menschen, die sich selbst dem rechten Spektrum zuordnen; am wenigsten im linken Spektrum. Seit der letzten Allianz-Studie 2022 ist der Anteil der Befragten, die sich politisch rechts verorten, deutlich gewachsen. Zwar gingen „rückwärtsgewandte Einstellungen“ nicht automatisch mit antidemokratischen Haltungen einher, die Analyse zeige aber: „Der Weg zu einer Radikalisierung ist deutlich kürzer, wenn jemand erst mal regressive Vorstellungen teilt, wie ›Frauen an den Herd‹ oder ›Minderheitenrechte beschneiden‹“. Positiv wertet Morris-Lange, dass eine deutliche Mehrheit der Befragten einen dominanten Fokus auf wirtschaftliches Wachstum für überholt hält und meint, demokratische Mitsprache, Gesundheit und Bildung sollten mehr Priorität bekommen.

Die einfältige Rabulistik einer „Studie“, die von einer durch und durch linken Stiftung durchgeführt wurde und genau das von den Machern gewünschte Ergebnis liefert, wird als Wissenschaft verkauft. Wer eine millionenfache Massenmigration in die Sozialsysteme mit ihren jeden Tag zu besichtigenden katastrophalen Folgen, den Trans-Wahn und andere woke Idiotien ablehnt, ein traditionelles Familienmodell bevorzugt, undemokratische Zustände beklagt und verständlicherweise meint, dass in früheren Zeiten vieles besser war, gilt bereits als gefährlich rückwärtsgewandt und mindestens latent rechtsextrem. Man kann nur hoffen, dass die Ergebnisse, die der „Spiegel“ für so besorgniserregend hält, sich verfestigen, da sie auf eine Rückkehr zur Vernunft hindeuten. Besorgniserregend ist allenfalls, dass nur 28 Prozent der Befragten so denken. (TPL)

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