Bewohner einer "Wohngruppe für männliche, minderjährige und unbegleitete Flüchtlinge" (in Bochum, mit einem Erzieher) (Symbolbild:Imago)
[html5_ad]

Idiotistan Deutschland: Absurde Kosten für „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“, die oft gar nicht minderjährig sind

ec012c940aba40ef93175468ed7119cd

Zu den uferlosen Kosten, die die unaufhörliche Massenmigration nach Deutschland verursacht, gehören auch jene für „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF)“. Von diesen gibt es derzeit offiziell rund 22.000, plus weiterer 20.000 junger Volljähriger, beide Gruppen natürlich zu mehr als 90 Prozent männlich. 2024 kamen die meisten aus Syrien, Afghanistan, Somalia, der Türkei und Guinea, wie „Tichys Einblick“ berichtet. Schätzungen gehen davon aus, dass jeder UMF in Deutschland mit 60.000 bis 100.000 Euro pro Jahr zu Buche schlägt.

Laut Bundesverwaltungsamt sind es 5.250 Euro Kosten pro Monat. Grundlage dafür ist das Sozialgesetzbuch (SGB) VIII, in dem festgelegt ist, dass sie untergebracht, betreut, verpflegt, medizinisch versorgt und ausgebildet werden müssen – ohne, dass Aufenthaltserlaubnis, Aufenthaltsdauer oder Nationalität irgendeine Rolle spielen würden. Der Anspruch auf Vollalimentierung besteht ausnahmslos. Dass ein Großteil der UMF mitnichten minderjährig ist und ohne oder mit falschen Papieren nach Deutschland kommt, ist ebenfalls irrelevant.

165.000 Euro Steuergeld allein für einen einzigen angeblich „Minderjährigen“

Die Folgen dieses Irrsinns zeigten sich etwa 2024 im bayerischen Erding. Dort beantragte ein Migrant, der als „minderjähriger „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen war, seine Einbürgerung. Als er den Ausweis vorlegte, wurde klar, dass er bei der Einreise ein falsches Alter angegeben hatte. Daher bestimmte das Landratsamt, dass die zu Unrecht gewährte Jugendhilfe in Höhe von 164.725,61 Euro an den Landkreis Erding zu erstatten sei. Ob die Rückzahlung geleistet wurde, ist nicht bekannt, allerdings zeigt alle Erfahrung, dass dies äußerst unwahrscheinlich ist. Der Migrant war zwar immerhin berufstätig, was aus ihm geworden ist, weiß man jedoch nicht.

Seine Betreuung verschlang jedenfalls 41.181,40 Euro pro Jahr. Aber auch solche Missstände, bewegen die Asylindustrie natürlich nicht zum Umdenken, schließlich lebt sie davon. Vor zwei Monaten veranstalte die berüchtigte Lobbyorganisation Pro Asyl eine „Fachtag“ zur „Situation unbegleiteter Minderjähriger“, auf der betont wurde, diese seien eine „besonders schutzbedürftige Gruppe“, weshalb man keinesfalls in ihrer Umsorgung nachlassen dürfe. Diese Befürchtung dürfte unbegründet sein, da die „Migrationswende“ auch hier ausbleibt. Damit darf der deutsche Steuerzahler auch weiterhin irrwitzige Summen an junge Menschen zahlen, die sich ihren Aufenthalt ergaunert haben.

image_printGerne ausdrucken

Themen