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Linksextremisten-Portal Indymedia gehackt

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Hacker haben am Mittwoch das linksextreme Hetzportal Indymedia lahmgelegt – statt Gewaltaufrufen prangten dort  „FCK Antifa“-Parolen und klare Verbotsforderungen auf der Seite!

Das berüchtigte Internetportal Indymedia, das als Sprachrohr für linksextremistische  Gewalttäter und Radikale dient, wurde am Mittwoch von Unbekannten attackiert. Statt der üblichen Aufrufe zu Demonstrationen oder Bekennerschreiben zu Anschlägen prangten plötzlich provokative Inhalte auf der Seite. Besucher stießen auf pornographische Bilder und Slogans wie „FCK Antifa“ oder Forderungen nach einem sofortigen Verbot von Antifa und Indymedia. Dazu schreiben die unbekannten Hacker: „Linke und Grüne sind PDFs (Abkürzung für Pädophile) und IndyMedia sowie Antifa gehören verboten! es reicht wir haben genug gelitten unter euch.“

Bis zum nächsten Morgen war die Hauptseite komplett offline.

Indymedia ist kein harmloses Forum, sondern ein Hort für Extremisten. Hier veröffentlichen Gruppen wie die „Vulkan-Gruppe“ ihre Verantwortung für Terrorakte, etwa den Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Auch die Bloßstellung eines verdeckten Ermittlers in linken Kreisen fand hier statt. Neben Bekennerschreiben, wie etwa im vergangenen September nach einem Anschlag auf das Berliner Stromnetz, werden auch Aufrufe zu teilweise gewaltsamen Aktionen auf der Seite kommuniziert. Ferner werden auch immer wieder vermeintliche „Rechte“ mit Namen, Foto und Adresse „geoutet“.

Der Verfassungsschutz warnt zwar schon lange: Indymedia ist das zentrale Propaganda- und Informationsmedium für Linksextremisten im deutschsprachigen Raum. Es ruft offen zu politischer Gewalt auf, ignoriert gesetzliche Vorgaben wie ein Impressum und schützt seine Betreiber vor Entdeckung. Trotzdem hat der Staat bisher zugesehen. Die Antifa und ihre Helfer bedrohen Demokratie und öffentliche Sicherheit, während sie sich als Kämpfer gegen „Faschismus“ tarnen.

(SB)

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