Screenshot
[html5_ad]

Schauspielerin Sarah Maria Sander verliert Hauptrolle wegen Pro-Israel-Video

11d444d65c3c4d50bc46b8c755131fce

Die deutsche Filmszene ist ein staatlich geförderter antisemitischer Abgrund. Ganz abgesehen davon, dass sie seit Jahrzehnten nichts von Wert produziert hat, ist sie zu einem ideologisch verseuchten, feige konformistischen Apparat verkommen, der sich von einem hysterischen, anti-israelischen und teils offen judenfeindlichen Mob knechten lässt. Der Fall der Schauspielerin Sarah Maria Sander ist nur der jüngste, besonders ekelhafte Beweis dafür.

Die Schauspielerin Sarah Maria Sander, die den barbarischen Massenmord der Hamas am 7. Oktober 2023 beim Namen nennt und sich weigert, das islamische Gemetzel an Juden schönzureden oder totzuschweigen, postet im Sommer 2025 ein klares Bekenntnis zu Israel und gegen den Terror. Daraufhin wird sie von den ach so progressiven, staatssubventionierten Kulturfunktionären – mit sofortiger Wirkung aus einer Hauptrolle in der  großen Filmproduktion „Die Todessehnsucht der Maria Ohm“ geworfen worden sein. Laut Sander war ihr per Vertrag zugesichert worden, dass sie eine Hauptrolle bekommt. Die Schauspielerin, die auch als Journalistin arbeitet erklärt laut der Bildzeitung: „Der Film basiert größtenteils auf meinem autobiografischen Stoff, ich habe das Drehbuch mitgeschrieben und sollte in der Rolle der Maria Ohm ein zentraler Teil des Projekts sein. Die Zusicherung war Geschäftsgrundlage.“

Begründung? Offiziell natürlich nie „politisch“, sondern immer irgendwelche vorgeschobenen künstlerischen oder zwischenmenschlichen Floskeln. In Wahrheit: pure Gesinnungsschnüffelei. WieSander erklärt, sei ihr zum Verhängnis geworden, dass sie im August 2025 auf den offenen Brief von 200 Filmschaffenden an Kanzler Friedrich Merz reagiert habe, die einen Waffenlieferungsstopp an Israel gefordert hatten. Sander warf den Künstlern in einem YouTube-Video Heuchelei vor. Anfang Dezember dann habe ihr ihre Regisseurin Silvana Santamaria in einer E-Mail mitgeteilt: „Liebe Sarah, (…) mehrere Schauspieler*innen und Agenturen haben uns gegenüber klar formuliert, dass sie eine Zusammenarbeit ablehnen. Dies wurde unter anderem mit öffentlichen Äußerungen begründet, die ihnen bekannt geworden sind (…) Diese Rückmeldungen und deine eingeschränkte Verfügbarkeit im Januar haben zu der Entscheidung geführt, dass eine Umsetzung des Projekts mit dir als Hauptdarstellerin in der aktuellen Konstellation nicht möglich ist.“

Das ist keine Ausnahme, das ist System. In deutschen Theatern, Filmhochschulen, Fördergremien und Ensembles herrscht seit Jahren ein Klima der Angst: Wehe, du weichst vom anti-zionistischen Narrativ ab, wehe, du zeigst auch nur minimale Solidarität mit dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten, wehe, du nennst islamischen Terror beim Namen. Dann bist du „toxisch“, „problematisch“, „nicht mehr tragbar“. Die Subventionen von Millionen Steuergeldern fließen weiterhin in dieselben Häuser, dieselben Regisseure, dieselben „Dramaturg*innen“, die solche Säuberungsaktionen decken oder sogar aktiv betreiben.

Der deutschen Kulturszene sollte man in großen Teilen ganz schnell den Geldhahn zudrehen. Komplett. Sofort. Bis auf Weiteres. Keine einzige weitere Steuer-Euro für Häuser und Projekte, in denen Gesinnungstests stattfinden und Menschen wegen ihrer Haltung zu Demokratie und Menschenrechten aussortiert werden.

Auf X teilt Sanders mit, sich zur Wehr zu setzen:

 

(SB)

image_printGerne ausdrucken

Themen