Karlsruhe hat den deutschen Wohnungsmarkt endgültig zur Beute gemacht: Vermieter müssen Migranten-Bewerber nun zwangsbewilligen oder sie werden mit teuren Diskriminierungsklagen überzogen.
Der Bundesgerichtshof hat am Donnerstag mit seinem Grundsatzurteil (Az. I ZR 129/25) den deutschen Wohnungsmarkt endgültig an die Migrationslobby ausgeliefert. Makler dürfen Wohnungssuchende nicht mehr wegen ausländisch klingender Namen aussortieren – sonst haften sie persönlich auf bis zu 3.000 Euro Entschädigung plus Anwaltskosten nach dem AGG.
Im konkreten Fall bekam eine bekopftuchte Muslima mit dem wunderbaren pakistanischen Namen Humaira Waseem keinen Besichtigungstermin, während identische Bewerbungen unter „Schneider“, „Schmidt“ oder „Spieß“ sofort klappten. Der BGH nannte das einen „ziemlich klaren Fall von Diskriminierung“ und verurteilte den Makler.
Das bedeutet in der Praxis: Jeder mit arabischem, türkischem oder afghanischem Namen kann jetzt systematisch Bewerbungen abschicken, Absagen kassieren und klagen – auf Schadensersatz. Vermieter und Makler wissen nun: Lehnt man ab, droht teure Prozesslawine. Ein neues, hochprofitables Geschäftsmodell entsteht: „Diskriminierungs-Testing“ als Erpressungsinstrument. Migranten-Clans und organisierte Gruppen können Dutzende Fake-Bewerbungen losschicken, ablehnen lassen und kassieren – auf Kosten deutscher Eigentümer.
Die sichere Nummer: Bewerber antanzen lassen, auch wenn man vorher weiß, dass man sie nicht haben will. Vermutlich kommt dann aber die nächste Phase: Wer die Wohnung nicht kriegt, klagt, weil er Diskriminierung unterstellt. Für den Vermieter ist es dann sicherer, gleich dem Mieter mit Migrationshintergrund die Wohnung zu geben, um sich die Klage zu ersparen.
Das Urteil ignoriert die reale Lage: Viele Vermieter wollen keine Mieter mit hohem Ausfallrisiko, kulturellen Konflikten, Großfamilien oder Clankriminalität. Stattdessen verurteilt Karlsruhe Eigentümer zur Zwangsintegration per Gerichtsbeschluss. Deutsche Mieter mit stabilem Hintergrund haben das Nachsehen: Sie konkurrieren nun mit Leuten, die per AGG-Knüppel bevorzugt werden.
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