Wird Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt als Lügner und Betrüger in die Geschichte gescheiterter CDU-Politiker eingehen? Auf jeden Fall könnte ihm die Plagiatsaffäre zum Verhängnis werden, denn die AfD hat nur darauf gelauert, nach diesem ungeheurem Skandal „zuzuschlagen“:
Von Kunstprojektor
Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag plant jetzt tatsächlich, Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) durch ein konstruktives Misstrauensvotum abzuwählen. Sie hat eine Sondersitzung des Parlaments für den 4. Februar 2026 beantragt, um diesen Antrag vorzubringen. Mario Voigt ist seit Dezember 2024 Ministerpräsident von Thüringen und führt eine Koalition aus CDU, SPD und BSW, die von der Linken toleriert wird. Diese Konstellation ist prekär, da sie keine stabile Mehrheit hat und auf Unterstützung angewiesen ist. Die AfD, die bei der Landtagswahl 2024 die stärkste Kraft wurde, nutzt nun ihre Position, um zu recht Druck auszuüben – unter anderem durch Anträge wie die gescheiterte Forderung zur Entlassung von Innenminister Georg Maier (SPD) im Januar 2026.
Aber wie soll das funktionieren: Ein konstruktives Misstrauensvotum erfordert nicht nur die Abwahl des Amtsinhabers, sondern auch die gleichzeitige Wahl eines Nachfolgers. Die AfD um Björn Höcke könnte hier versuchen, die Regierung zu destabilisieren, da sie über eine Sperrminorität verfügt und wichtige Abstimmungen blockieren kann. Allerdings ist unklar, ob der Antrag Erfolg haben wird, da die AfD keine Mehrheit hat und die Koalitionspartner Voigt bisher unterstützen.
Es hängt wohl von der BSW ab, die sich ja damals dank einer Frau Wolf dazu entschieden hat, die CDU zu unterstützen und damit dem BSW mittelfristig das Genick zu brechen. Aber Hauptsache, man hat ein paar Posten ergattert.
Aber es gibt erste Anzeichen, dass das BSW wieder zur Vernunft kommt:
























