Gute Nachrichten aus Frankreich: Das Insekten-Imperium Ynsect, jahrelang als grünes Vorzeigeprojekt der EU gefeiert, ist pleite! Anfang Dezember 2025 wurde die gerichtliche Liquidation eröffnet – die riesige Mehlwurm-Fabrik in Amiens bei Poulainville schließt endgültig, Patente und Maschinen werden verscherbelt, um Schulden zu tilgen.
Das Unternehmen, 2011 gegründet, versprach die Rettung des Planeten: Statt Rindfleisch oder Schnitzel sollten Europäer und ihre Haustiere künftig Mehlwürmer futtern– proteinreich, klimafreundlich, nachhaltig. Die EU-Kommission pumpte zig Millionen Steuergelder rein (Schätzungen reichen von 15–50 Mio. Euro direkt, plus Bpifrance und nationale Zuschüsse bis zu 170–200 Mio. Euro öffentliche Mittel insgesamt), private Investoren warfen weitere Hunderte Millionen drauf – insgesamt über 600 Millionen Euro! Promis wie Robert Downey Jr. posierten dafür, Minister schnitten Bänder durch.
Und das Ergebnis? Ein Totalausfall! Die Verbraucher ekeln sich vor Insektenmehl im Brot oder Burger – die Akzeptanz bleibt auch bei Tierfutter minimal. Konkurrenz aus billigem Soja- und Fischprotein ist übermächtig, Produktionskosten explodierten, die Gigafactory lief nie rentabel. Trotz Massenentlassungen (von über 300 auf zuletzt 43 Mitarbeiter), mehreren Brückenfinanzierungen und Sanierungsversuchen: Kein Käufer, keine Rettung. Die Fabrik, die 20.000 Tonnen Insektenprotein pro Jahr produzieren sollte, wird zum Mahnmal für ideologischen Wahnsinn.
Die grüne Zwangsernährung durch Insekten ist totgeboren! Brüssel und Paris haben Unsummen Steuergelder in einen Sektor gepumpt, den niemand will – während Bauern pleitegehen, Energiepreise explodieren und normale Lebensmittel unbezahlbar werden. Diese Eurokraten und Klimafanatiker wollen uns Maden statt Fleisch aufzwingen, finanzieren mit unserem Geld utopische Projekte und scheitern kläglich.
Ynsect ist nur die Spitze des Eisbergs: Ähnliche Pleiten bei Enorm Biofactory & Co. zeigen, die Insekten-Agenda ist ein Milliardengrab.Zeit, dass wir aufhören, für diesen Öko-Sozialismus zu zahlen! Keine weitere Förderung für Insektenfraß – lasst den Markt entscheiden, was wir essen wollen. Sonst endet Europa mit leeren Tellern und vollen Taschen der Ideologen. Ein Hoch auf die Pleite – möge sie der Anfang vom Ende dieses Wahns sein!
(SB)























