Noch mehr Epstein-Akten! Das US-Justizministerium hat am Freitag weitere Dokumente aus seinen Ermittlungsakten zu Jeffrey Epstein freigegeben: „Heute veröffentlichen wir über drei Millionen Seiten, darunter mehr als 2000 Videos und insgesamt 180.000 Bilder. Das bedeutet, dass das Ministerium gemäß dem Gesetz rund dreieinhalb Millionen Seiten erstellt hat“, erklärte laut “Bild” der stellvertretende US-Generalstaatsanwalt Todd Blanche auf einer Pressekonferen. Die Anzahl aller Seiten sämtlicher inkriminierten Dokumente, die nun ausgewertet werden müssen, hat sich damit laut US-Justizministerium auf 5,2 Millionen erhöht (einschließlich Duplikaten) – ein Volumen, das selbstverständlich für keine Einzelperson zu bewältigen oder auch nur oberflächlich zu lesen ist; es sind daher ganze Teams von Experten mit er Auswertung befasst, wobei auch algorithmenbasierte und KI-gestützte Datenverarbeitungssysteme zum Einsatz kommen.
Die Veröffentlichung der Seiten erfolgt sukzessive, wobei Blanche erklärte, sein Ministerium werde im Zuge der jüngsten Epstein-Offenlegung insgesamt mehr als drei Millionen Seiten publizieren, nach Möglichkeit kuratiert und “eingeordnet”. Die auf der Website des Ministeriums nun veröffentlichten und einzusehenden Akten enthalten jedoch auch einen Teil der mehreren Millionen Seiten an Dokumenten, die im Zuge der ersten Veröffentlichung im Dezember zurückgehalten worden waren – was prompt Zweifel an der Aufrichtigkeit der Trump-Regierung und den Verdacht einer möglichen Vertuschung auslöste; eine freilich unsinnige Folgerung, denn angesichts des schieren Umfangs an Akten müssen die wirklich brisanten Fundstellen und Passagen erst identifiziert und herausgearbeitet werden.
Widerlicher geht’s nicht
Soweit dies jedoch geschehen ist, belasten die Enthüllungen nicht etwa Trump, sondern vor allem das Umfeld von US-Demokraten und Washingtoner und New Yorker Eliten aus dem linken Spektrum. So kommen nach und nach immer mehr unfassbare Enthüllungen ans Licht. Aus den neuen Epstein-Files etwa gelangte nun – als besonders brisante Entdeckung – eine eMail von Bill Gates an Jeffrey Epstein, in dem der Multimilliardär den Sexualstraftäter um „Antibiotika“ für seine Frau Melinda bat.

Dies sozusagen prophylaktisch, versteht sich, damit sie sich bei ihm nicht infiziere – weil er sich angeblich bei „russischen Mädchen“ eine Geschlechtskrankheit eingefangen hatte. In den E-Mails wird auch eine „Beschreibung von [Gates’] Penis“ erwähnt – und man fragt sich hier: Wie widerlich kann es eigentlich noch werden?
Nun wird jedenfalls auch klar, warum die Demokraten zu den Akten so lange und auffallend geschwiegen haben: Ihre “Helden” sind dort schließlich mittendrin statt nur dabei… (JS)























