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Allen grünen Klimawandelszenarien zum Trotz: Eisbär fetter und gesünder – Population nimmt zu

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Eisbären sind heute fetter und fitter als vor 25 Jahren – trotz massiv schwindendem Meereis und allen grünen Klima-Untergangsprognosen.

Der Eisbär gilt seit Jahrzehnten als Posterboy der grün-ideologischen Klimakatastrophe. Immer wieder prophezeiten klimahysterische Modelle sein baldiges Ende: Zwei Drittel der Population bis 2050 weg, bis Ende des Jahrhunderts komplett ausgerottet. Die Bilder von abgemagerten Tieren auf schwindenden Schollen prägten die Debatte. Doch die Realität in Teilen der Arktis zeichnet ein anderes Bild – und das irritiert selbst manche Forscher.

Eine umfangreiche Langzeitstudie aus Norwegen zerstört aktuell das grüne Klimagekreische und zeigt: Auf Svalbard und im Barentssee-Gebiet sind die Eisbären heute deutlich fitter als vor 25 Jahren. Trotz Rückgangs des Sommer-Meereises haben sich Körperzustand und Fettreserven bei Männchen und Weibchen verbessert. Die Tiere sind schwerer, kräftiger, besser genährt. Forscher, die mit abnehmender Kondition gerechnet hatten, zeigten sich überrascht. Man hatte magere, leidende Bären erwartet – stattdessen präsentiert sich eine Population in guter Verfassung, wie das Magazin ScienceFiles berichtet.

Besonders auffällig: In Regionen mit besonders starkem Eisverlust korreliert die Verfassung der Bären nicht negativ mit dem Klimawandel, wie es die gängigen Prognosen vorhersagen. Bei Weibchen zeigte sich sogar das Gegenteil: Ein späterer Eisaufbruch hing mit schlechterer Kondition zusammen – ein Befund, der den Modellen widerspricht, die weniger Eis automatisch mit Hungersnöten gleichsetzen.

Die Ergebnisse passen ins Muster: In mehreren Arktis-Regionen stabilisieren oder wachsen die Bestände. Hohe Robben-Dichten und produktive Meeresgebiete bieten den Tieren offenbar genug Nahrung, auch wenn das Eis im Sommer immer früher verschwindet. Genetische Anpassungsfähigkeit und Verhaltensflexibilität spielen eine Rolle, die in vielen alarmistischen Szenarien unterschätzt werden.

Trotzdem bleibt der grüne Klimakatastrophenwille ungebrochen. Menschgemachte-Klimawandel-Organisationen halten an der Einstufung „gefährdet“ beschwört sinkende Populationen in anderen Teilen der Arktis, etwa der Hudson Bay. Dort wirke sich der Eisverlust nach grüner Lesart dramatisch aus. Bis 2050 rechnen viele dieser Modelle weiterhin mit einem Rückgang um ein Drittel oder mehr – vorausgesetzt, das Eis schmilzt wie von den grünen Untergangsjüngern herbeigesehnt.

Doch genau diese Voraussetzung wird zunehmend hinterfragt. Die norwegischen Daten mahnen zur Vorsicht vor pauschalen Untergangsprognosen. Eisbären sind keine hilflosen Opfer, sondern hochadaptierte Spitzenprädatoren. Sie nutzen offene Gewässer, schwimmen weiter, jagen effizienter. Die Hysterie, die sie zum Symbol des Weltuntergangs machte, stößt hier an ihre Grenzen.

(SB)

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