Dänemark zeigt, wie konsequente Migrationspolitik funktioniert: Ab 1. Mai 2026 werden ausländische Straftäter automatisch abgeschoben, wenn sie wegen schwerer Verbrechen zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt wurden.
Körperverletzung, Vergewaltigung, schwere Gewalt – wer so zuschlägt, verliert sein Bleiberecht in Dänemark sofort und endgültig. Ministerpräsidentin Mette Frederiksen (Sozialdemokratin!) macht klar: „Wir schützen lieber unser Land als Straftäter.“ Sie kritisiert scharf, dass die Europäische Menschenrechtskonvention ursprünglich nicht dafür gedacht war, dass jemand „aus dem Nahen Osten in das beste Land der Welt flieht – und dann Mädchen und Frauen vergewaltigt“. Viele, die als Opfer kamen, seien leider selbst zu Tätern geworden.
Bisher scheiterten 30 % der Abschiebungen an Familien- oder Privatlebensschutz nach internationalen Regeln, obwohl bereits 70 % der schweren ausländischen Straftäter (≥1 Jahr Haft) das Land verlassen mussten. In den letzten fünf Jahren blieben 315 solcher Verbrecher trotz Verurteilung hier – das soll jetzt vorbei sein.
Dänemark geht noch konsequenter seinen Weg: „Zero Refugee“-Politik seit 2019, historisch niedrige Asylzahlen 2025 (unter 1.000 Bewilligungen), temporäre Aufenthaltstitel, harte Ausreisezentren, Rückkehr-Deals mit Syrien und Afghanistan. Die neue Regel gilt für alle ausländischen Staatsbürger – unabhängig von Aufenthaltsdauer oder Bindungen ins Land. Während Deutschland und andere EU-Staaten weiter in endlosen Gerichtsverfahren und „Menschenrechts“-Blockaden stecken, handelt Dänemark. Die Regierung fordert sogar eine Reform der EMRK – notfalls geht man auch ohne Straßburg voran.
Auch „Lügen-Merz“ versprach im Wahlkampf dem deutschen Stimmvieh eine straffe Massenmigrations- und Abschiebepolitik, inklusive regelmäßiger Rückführungen nach Afghanistan und Syrien. Stattdessen lässt seine schwarz-rote Regierung nach wie vor Afghanen einfliegen: Noch im Januar 2026 landeten Dutzende mit Aufnahmezusagen aus Pakistan in Berlin – trotz Koalitionsversprechen, solche Programme weitgehend zu beenden. Hunderte warten weiter, während Abschiebungen nach wie vor schleppend laufen.
(SB)























