Die EU unter der kaum mehr zu ertragenden von der Leyen entpuppt sich 2025 als bürokratischer Super-GAU: noch nie in ihrer Geschichte hat sie so viele Gesetze und Verordnungen produziert wie jetzt – ein Rekord-Tsunami, der Freiheit, Souveränität und Wohlstand gnadenlos ertränkt.
Die Europäische Union war niemals ein Symbol der Freiheit. Sie ist ein künstliches, undemokratisches Gebilde, das Eliten über die Köpfe der Völker hinweg errichtet haben. Kein einziges europäisches Volk hat je in einem echten, fairen Referendum über die Schaffung dieses supranationalen Apparats abgestimmt. Stattdessen: schrittweise Machtaneignung durch Verträge (Maastricht, Amsterdam, Nizza, Lissabon), Erpressung (Irland musste zweimal abstimmen, bis es passte) und elitäre Hinterzimmerpolitik. Heute zeigt dieses Konstrukt sein wahres, hässliches Gesicht: Es produziert mehr Rechtsakte als jemals zuvor – ein historischer Höchststand, der jeden bisherigen Wert in den Schatten stellt.
2025 hat die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen 1.456 Rechtsakte erlassen – der absolute Rekord seit den 1950er Jahren. Noch nie in der Geschichte der EG/EU wurden so viele Vorschriften, Verordnungen und Durchführungsakte in einem Jahr auf den Weg gebracht. Zum Vergleich: Selbst in den Hochzeiten der Regulierungswut (2010–2014) lagen die Zahlen deutlich darunter. 2025 bedeutete: täglich vier neue EU-Regelungen, die über Unternehmen, Bürger und ganze Staaten hereinbrechen. Aufschlüsselung: 21 Richtlinien, 102 Verordnungen, 137 delegierte Rechtsakte und sensationelle 1.196 Durchführungsrechtsakte. Das ist kein Zuwachs – das ist eine Explosion.
Von der Leyen trommelte 2024 noch für „historischen Bürokratieabbau“. 2025/2026 entlarvt das als dreiste Lüge. Die Flut steigt weiter, die Kosten explodieren. Der deutsche Mittelstand, einst Motor Europas, versinkt im Regulierungs-Sumpf: Nachhaltigkeitsberichte, Lieferkettengesetze, CO₂-Grenzwerte, Datenschutz-Novellen – alles muss gleichzeitig umgesetzt werden. Firmen brechen unter dem Druck zusammen. Oliver Zander (Gesamtmetall) sagt es brutal: Die Kommission versagt total und treibt genau das Gegenteil von dem voran, was sie verspricht.
Am perfidesten: Die 137 delegierten Rechtsakte 2025 – ebenfalls Rekord. Hier entscheiden anonyme Brüsseler Beamte über Milliarden schwere Details, ohne dass das Europaparlament oder nationale Parlamente echte Kontrolle hätten. Günter Verheugen nennt es „demokratisch unkontrolliert“. Richtig: Es ist ein Schattenregime. Keine Wahlen, keine Verantwortung, nur Dauer-Diktat aus der Chefetage.
Dieser illegitime Scheißhaufen regelt inzwischen jede Kleinigkeit: Von der Glühbirne über den Diesel bis zum privaten Rasenmäher. Nationale Parlamente sind nur noch Abnickvereine. Wirtschaftlich zahlen wir teuer: Europa stagniert, China und USA ziehen davon. Innovation erstickt, Jobs fliehen, Wohlstand schrumpft.
2025/2026 markiert den absoluten Gipfel der Gesetzesproduktion – mehr als je zuvor, mehr als je für möglich gehalten. Die EU ist kein Friedensprojekt mehr, sondern ein bürokratischer Totalitarismus light, der Freiheit, Souveränität und Prosperität zerfrisst. Die wachsende EU-Skepsis ist logische Konsequenz: Die Völker merken, dass dieses Ding sie auffrisst.
Es reicht. Zeit, die Ketten zu sprengen. Nationale Souveränität zurückerobern. Sonst zerlegt dieser überregulierte Koloss Europa endgültig – von innen, unaufhaltsam.
(SB)























