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Horrortat von Hamburg – wer hat da „mitgespielt“?

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„Ich sage Ihnen. Wir sorgen unsere Sicherheit. Wir leben in einem sicheren Land“. (Friedrich Merz in seiner Neujahrsansprache)

Da sind sie wieder, diese Begriffe „Wir“ und „unsere“. Wahrscheinlich meint der Bundeskanzler diejenigen, die im Regierungsviertel ihr Unwesen treiben. Für die Sicherheit der Bürger sorgt dieser Linksstaat schon lange nicht mehr. Schießereien, Messermorde, Vergewaltigungen – all diese schlimmen Dinge prägen mittlerweile den Alltag der ungeschützten Untertanen.

Von Kunstprojektor

Die Horrortat von Hamburg, bei dem ein Südsudanese eine junge Frau mit in den Tod riss, ist nur ein weiterer grausamer Höhepunkt in einer von vielen, vielen schrecklichen Gewalttaten nicht armen von Linken und Grünen geprägten Zeit, unter der immer mehr Bürger leiden müssen, weil die Politik es so will.

Katinka I schreibt:

Ja gut. Du kannst in zwar nicht mehr U-Bahn, S-Bahn und Bahn generell fahren, ohne in Lebensgefahr zu geraten. Du kannst nicht mehr gefahrlos auf Weihnachtsmärkte, in Supermärkte, Parks gehen oder dich überhaupt im öffentlichen Raum bewegen. Du musst jederzeit und überall damit rechnen, zum Opfer eines eingeflogenen Irren zu werden. Nicht nur, aber besonders, wenn du eine Frau oder alt und gebrechlich oder ein Kind bist. Aber das ist alles halb so wild, lass dir da bloß nichts anderes einreden. Deutschland ist so schön bunt geworden, und vor allem: Deutschland ist ein sicheres Land!

Wie konnte das, was ist Hamburg passiert ist, überhaupt passieren?

Martin Sellner hat da so eine Vermutung:

Der Sudanese, der eine Frau in den Tod gerissen hat, ist Teil eines Ansiedlungsprogramms. Das heißt tatsächlich so „Resettlement“. Unsere Regierung siedelt gezielt Afro-Araber auf unserem Territorium an. Und der Bevölkerungsaustausch ist eine Verschwörungstheorie.

Die stehts aufmerksame und engagierte Yvonne Kussmann ergänzt:

„Der Angreifer aus dem Südsudan, der gestern das 18-jährige iranische Mädchen in Hamburg tötete, kam über ein sogenanntes humanitäres Aufnahmeprogramm nach Deutschland. Diese Personen erhalten sofort eine Aufenthaltsberechtigung für drei Jahre, die dann in eine Niederlassungserlaubnis umgewandelt werden kann. Einen Asylantrag müssen sie nicht stellen. Erst im vergangenen Dezember wurden im Rahmen eines solchen Aufnahmeprogramms 150 Personen, die in Kenia lebten und größtenteils aus dem Südsudan, dem Kongo und aus Somalia stammten, aufgenommen. Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR schlägt diese Personen vor, deutsche Sicherheitsvertreter führen dann vor Ort noch Sicherheitschecks durch, heißt es…

Mursal S. kam ebenfalls über das humanitäre Aufnahmeprogramm nach Deutschland. Mit dem Fall des gestern getöteten Mädchens starben dann schon mindestens zwei Menschen durch Täter, die von unserer Regierung auf unsere Kosten nach Deutschland eingeflogen wurden.“

Und für Key Pousttchi stehen die Mitschuldigen wohl schon fest:

Nochmal für alle: Es gibt in Leute, die sorgen dafür, daß solche Mörder auf Kosten des Steuerzahlers eingeflogen werden. Sie sitzen in NGOs, in der Politik und manchmal sogar in der Justiz. Und es gibt Medien, die alles versuchen, damit die Vorfälle nicht bekannt werden.

Martin Hess von der AfD wird noch deutlicher:

Wie die „Welt“ berichtet, war der polizeibekannte südsudanesische Täter Mitte 2024 im Rahmen der sogenannten „humanitären Aufnahmeprogramme der Bundesländer“ nach Deutschland eingereist – eingeflogen von den Altparteien. Die Organisation „Pro Asyl“ hat im vergangenen Jahr juristisch durchgesetzt, dass Flüchtlinge aus dem Südsudan hierzulande aufgenommen werden müssen.

Natürlich werden die Aufnahme- und Resettlement-Programme fortgeführt werden, die Regierung lässt sich doch durch solche „Kleinigkeiten“ nicht von ihrem Engagement abhalten.

Noch einmal Jan. A. Karon:

Wer übrigens erst jüngst ein Recht auf Einreise aus dem Südsudan im Rahmen humanitärer Programme eingeklagt hat? »Pro Asyl«. Die Organisation vertrat zwei Familien aus dem Südsudan, die im Rahmen des »Resettlement« afrikanischer Migranten nach Deutschland einreisen durften. Im Sommer 2025 hatte »Pro Asyl« mithilfe einer Anwältin gegen die Zurückweisung von Somaliern an der deutsch-polnischen Grenze geklagt und einen schriftlichen Asylantrag beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingereicht.

Anabel Schunke hat diesbezüglich eine wichtige Frage:

Wenn jemand über ein Bundesaufnahmeprogramm kommt, würde ich denken, dass das die Creme de la Creme der Schutzbedürftigkeit ist. Also diejenigen, die weltlich massiv in ihrer Heimat verfolgt werden und am dringlichsten Schutz benötigen. Wie kann es dann sein, dass über diese Aufnahmeprogramme dieselben aggressiven männlichen Nichtsnutze ins Land geholt werden, wie ohnehin schon über die Grenze kommen? Wie kann es sein, dass so jemand, wenn er sich hier nicht benimmt, nicht direkt wieder zurückgeschickt wird?

Guntram Proß wieder gewohnt scharf:

Der Südsudanese wurde über ein Aufnahmeprogamm eingeflogen! Die Bundesregierung fliegt Ausländer ein, die hier Mitbürger ermorden. Wenn jetzt nicht umgehend sämtliche Aufnahmeprogramme beendet und die Grenzen dicht gemacht werden, kann man es nicht mehr anders sagen: die Regierung WILL dieses Morden weiter forcieren!

Die Autorin Birgit Kelle hat ob solcher Horrormeldungen bereits Konsequenzen gezogen:

„Was ich seit Jahren als Frau an Bahnhöfen inzwischen anders mache, da ich beruflich viel reise: Auf Bahnsteigen immer an eine Wand anlehnen, niemals den Rücken unbeaufsichtigt frei lassen, niemals an der Bahnsteigkante stehen. Auf Bahnsteigen beim Warten nicht ins Handy vertiefen, sondern die Mitreisenden beobachten. Nur noch ein Kopfhörer im Ohr am Bahnhof, damit ich die Veränderung der Geräuschkulisse im Bahnhof hören könnte. Ich trage nur noch Schuhe, in denen man auch rennen kann und habe die anderen Schuhe für den Termin zusätzlich dabei. Auf Rolltreppen stehe ich seitlich, um in beide Richtungen meine Mitmenschen im Blick zu haben und nicht gestoßen werden zu können. Abends keine Regionalbahnen mehr und kein Nahverkehr mehr in der City, stattdessen investiere ich in ein Taxi ab ICE-Ausstieg oder ab Flughafen. Ich habe in einen erstklassigen Selbstverteidigungskurs investiert auch für meine Teenager-Tochter.“

Aber tut die Regierung wirklich nichts, um diese Gewalt aufzuhalten?

Nius-Reporter Jan A. Karon hat da etwas herausgefunden:

»Mit einer Million Euro fördert die Europäische Union ein Projekt im Südsudan, das sich dem Kampf gegen Hassrede im Internet verschrieben hat. Die Initiative „Defy Hate Now“, gegründet von einer Berliner NGO, will „gemeinschaftsbasierte und datengestützte Lösungen für das Problem von Hassrede, Desinformation und Fehlinformationen“ finden. Das Projekt zielt laut eigenen Aussagen darauf ab, „die Stimmen und Maßnahmen von friedens- und jugendorientierten zivilgesellschaftlichen Organisationen im Südsudan zu stärken“. Ziel sei es, das Bewusstsein für Hassreden, Konfliktrhetorik und Online-Aufrufe zur Gewalt in den sozialen Medien zu schärfen und Mittel zu ihrer Eindämmung zu entwickeln. Dabei soll auch „die südsudanesische Diaspora in den Online-Friedensprozess“ eingebunden werden.«

Das ist doch immerhin ein Anfang und hat in Deutschland doch schon prima geklappt, oder kennt jemand einen rechten Hasser oder Hetzer, der auf U-Bahnhöfen nach dem Leben anderer trachtet?

 

 

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