Wie alle „Satiresendungen“ des ÖRR, handelt es sich auch beim NDR-Format „Extra 3“ um nichts anderes, als eine primitive linke Propagandaschleuder. Dies zeigte sich auch am Mittwoch, als der Kabarettist Maxi Schafroth, nach Grönland reiste, sich als Amerikaner ausgab und versuchte, vor dem Kulturzentrum der grönländischen Hauptstadt Nuuk eine US-Flagge zu hissen. Damit stachelte er den Hass auf die USA noch weiter an, der bereits seit Monaten schwelt, da US-Präsident Donald Trump immer wieder vehement gefordert hatte, sein Land müsse die zu Dänemark gehörende Insel aus Sicherheitsgründen annektieren. Nach dem Shitstorm, die seine idiotische Aktion, die man nur bei der ARD für witzig halten kann, ausgelöst hatte, erklärte Schafroth gegenüber dänischen Medien, er sei sich der Brisanz nicht bewusst gewesen. „Ja, ich habe die Bedeutung der Flagge für die Grönländer unterschätzt. In Deutschland sind wir nicht stolz auf unsere Fahne. Wir lassen sie nicht in unserem Garten wehen”, sagte er. In Grönland grübelt man vermutlich noch jetzt, womit sich Deutschland mehr blamiert hat: Mit diesem linksradikalen, von Trump- und Selbsthass gleichermaßen getränkten Geschwafel eines ÖRR-Sendboten des Schwachsinns, oder mit der Hin-und-zurück-Aktion eines versprengten Häufchens von 15 Bundeswehrsoldaten, die Grönland gegen die bösen USA beistehen sollten?
Zweck der Aktion sei es gewesen, sich über Donald Trump lustig zu machen. Erst als er vor den Fahnenmast gestanden habe, sei ihm bewusst geworden, dass die Aktion nicht so durchgeführt werden konnte wie geplant. Die Menschen um ihn herum hätten ihn angeschrien und ausgebuht. Er entschuldigte sich bei den Grönländern und sagte, dass es ihm sehr leid tue. Gegen ihn wurde von der Polizei ein Bußgeld verhängt; vielleicht dürfen dies ja auch die Zwangsgebührenzahler berappen? Indirekt wohl auf jeden Fall, denn Schafroths Vergütung wird jedenfalls von ihnen bezahlt.
„In Deutschland sind wir nicht stolz auf unsere Fahne“
Avaraaq Olsen, die Bürgermeisterin von Nuuk kritisierte: „Das Hissen einer Flagge an unserem kulturellen Zentrum, der Flagge einer militärischen Supermacht, die seit Wochen militärische Gewalt gegen unser Land andeutet, ist kein Scherz. Das ist nicht lustig. Das ist äußerst schädlich”, sagte sie und forderte Medienvertreter und Influencer auf: „Denkt, bevor ihr handelt!” Vermeintliche Witze hätten für die Grönländer echte Konsequenzen. Die Situation insgesamt sei angespannt. Vor allem Kinder würden die Situation nicht verstehen. „Wenn Sie diese Ängste für Inhalte, Klicks oder Lacher verstärken, sind Sie nicht mutig oder kreativ. Sie tragen zur Not einer ohnehin schon verunsicherten Bevölkerung bei.”
Solche Appelle sind bei Gestalten wie Schafroth und seinen Gesinnungsgenossen aber vergebliche Liebesmüh. Gegenüber „Apollo News“ teilte der NDR mit: „Das weltweit diskutierte Vorgehen der USA war Anlass für die kritische Auseinandersetzung in der Satiresendung. Zu keinem Zeitpunkt sollte während des Drehs der Eindruck entstehen, Ziel der Satire seien Grönländerinnen und Grönländer. Die Redaktion erklärt ihr Bedauern gegenüber den Menschen in Grönland, sollte dieser Eindruck entstanden sein.”
Diese dumme und geschmacklose Aktion, ebenso wie das entlarvende Gefasel Schafroths zum Verhältnis der Deutschen zu ihrer Landesfahne, legt einmal mehr beredtes Zeugnis für die ideologische Verbohrtheit und schlichte Dummheit derjenigen ab, die im ÖRR-Moloch auf Kosten der Zwangsgebührenzahler ihr Schmarotzerdasein fristen. Solche Deppen müssen wir alimentieren und dann auch noch auf der Mattscheibe ertragen. In immer kürzeren Abständen liefern ARD und ZDF überwältigende Argumente dafür, dass dieses ohnehin grotesk anachronistische Konstrukt des Staatsfernsehens, das inzwischen nur noch von linken Hetzern und Spinnern bevölkert wird, endlich ersatzlos abgeschafft werden muss. (TPL)























