Die vom Dritten Reich besessenen Linken haben eine neue Nazi-Sau gefunden, die sich durchs Dorf treiben können: Den Bikini. Und natürlich ist der linkslastige Deutschlandfunk wieder ganz vorne mit dabei:
Von Kunstprojektor

So etwas kann sich doch nur jemand ausdenken, der mit fauliger Luft zwischen seinen Gehirnschalen herumlaufen muss. Aber GROK weiß auch schon Bescheid:
„Sexy Rassismus“ (auch „sexy Racism“ oder erotisch aufgeladener Rassismus) ist ein relativ neuer, Begriff aus der linksextremen Geschichts- und Politikwissenschaft, der vor allem durch die US-amerikanische Historikerin Dagmar Herzog in Deutschland bekannt geworden ist.
Der Begriff beschreibt die angebliche Strategie rechter Bewegungen/Parteien (insbesondere natürlich auch der AfD), bei der angeblich rassistische Inhalte bewusst mit erotischen, sexuellen oder sexualisierten Bildern und Botschaften verknüpft werden, um sie attraktiver, „cooler“ oder emotional ansprechender zu machen.
Ziel sei es, Rassismus nicht nur über Angst, Hass oder „Kulturschutz“ zu vermitteln, sondern auch über Lust, Dominanzfantasien, Männlichkeitsideale oder sexuelle Provokation – also etwas, das „sexy“ wirken soll.
Typische Merkmale und Beispiele
- Sexualisierte Bedrohungsszenarien: z. B. Plakate, auf denen eine (meist weiße, blonde, nackte oder halbnackte) Frau von einem „gefährlichen Migranten“ mit Messer bedroht wird → Rassismus wird mit sexueller Gewaltfantasie und Schutz-/Dominanzlust vermischt.
- Provokative Sprüche und Motive: Slogans wie „Wir steh’n auf Bikinis“ (implizit: nicht auf Burkas), „Burka? Ich steh’ mehr auf Burgunder“ oder Bilder mit schwangeren Bäuchen und „Neue Deutsche? Machen wir selber“ – oft mit sinnlich-erotischer Inszenierung.
- Historische Parallelen: Herzog zieht Vergleiche zur NS-Zeit, wo ebenfalls Körperkult, Rassenideologie und erotische Aufladung (z. B. in Propaganda) kombiniert wurden, allerdings mit anderem Fokus auf „Reinheit“. (Darunter macht es ein Linker eben nicht mehr).
Warum „sexy“?
- Es geht darum, Rassismus nicht als verstaubt oder moralisch verwerflich wirken zu lassen, sondern als rebellisch, männlich-dominant, lustvoll oder tabubrechend.
- Dadurch soll vor allem jüngeres Publikum (Männer) emotional erreicht werden – über Gefühle von Wut, Angst, aber auch Macht- und Lustempfindungen.
Der Begriff stammt aus Dagmar Herzogs Buch „Der neue faschistische Körper“ (2025) und wird vor allem in linken Medien/Kreisen verwendet, um moderne „rechte“ Werbung herabzuwürdigen. Kritiker werfen vor, der Begriff sei polemisch oder übertrieben – Befürworter sehen ihn als treffende Beschreibung einer neuen Qualität rechter Mobilisierung (aus welchem politischen Lager wohl die Befürworter stammen?)
Kurz gesagt: „Sexy Rassismus“ meint rassismusvermarktung mit erotischem Appeal – Rassismus wird nicht nur argumentativ, sondern auch sexualisiert und emotional aufgeladen präsentiert, um ihn anziehender und normalisierter wirken zu lassen.
Zusammengefasst also: Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“, sondern „Burkas? Wir steh’n auf Bikinis“
Aber wer die Linken durchschaut, weiß, worum es in Wirklichkeit geht: Der Bikini als Symbol für Freiheit und Vergnügen muss zerstört und von der Burka ersetzt werden, das sind die Linken ihren neuen islamischen Bündnispartnern schuldig, solchen Schrott benötigen sie wohl, um noch genügend Wählerstimmen einkaufen zu können.
Den Linken ist nicht mehr zu helfen. Ihr politischer Untergang ist vorprogrammiert, sie sind vom Irrsinn umzingelt. Und damit wir ihre kranke Ideologie noch etwas schneller loswerden, müssen wir wohl wieder die Ossis um Hilfe bitten und uns etwas aus ihrer Vergangenheit borgen:























