(Symbolfoto: Von Sandra Sanders/Shutterstock)
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Die vielen „netten“ Bekannten der Polizei

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Ariop A., der U-Bahn-Mörder von Hamburg, wurde von seinen Mitbewohnern als tickende Zeitbombe wahrgenommen. Er randalierte, legte sich immer wieder mit Mitbewohnern an, sogar ein Rauswurf aus der Unterkunft stand im Raum. Es ist fatal, dass solches Verhalten geduldet wird und nicht sofort zu einer Abschiebung führt. Im Fall von Ariop A. hatte es tödliche Konsequenzen – und kostete eine unschuldige 18-Jährige das Leben. (Pauline Voss)

Und wieder so eine Schlagzeile, die uns irgendwie bekannt vorkommt:

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Wahrlich kein Einzelfall. In Deutschland laufen überall üble Typen herum, die der Polizei bekannt sind, weil sie etwas verbrochen haben. Und natürlich wurden sie alle wieder auf freien Fuß gesetzt. Dafür kann die Polizei natürlich nichts, dafür sorgt unser „mildes“ Rechtssystem, von dem zumindest eine bestimmte Klientel profitiert:

Täter (von Magdeburg, An.d.R.) war polizeibekannt

Der Angreifer war der Polizei bereits bekannt. Wegen des Missbrauchs des Notrufs sollte er Medienberichten zufolge am Tag vor der Tat vor dem Amtsgericht in Berlin-Tiergarten erscheinen, war dort aber nicht aufgetaucht. Vor einem Jahr sei zudem versucht worden, eine Gefährderansprache durchzuführen, sagte der Direktor der Polizei Magdeburg, Langhans, auf einer Pressekonferenz am Nachmittag. Warum diese Ansprache scheiterte, ist nicht bekannt. (Quelle: Zeit)

Großeinsatz am Bezirksklinikum: Mutmaßlicher Täter war polizeibekannt

Nach der Bluttat am Bezirksklinikum Regensburg gab die Polizei neue Informationen über den mutmaßlichen Täter preis. Demnach wurde bereits zum Jahresbeginn gegen ihn ermittelt. (Quelle: tvaktuell)

Täter war polizeibekanntStaatsanwälte wollten Berliner Messerangreifer in U-Haft sehen

In Berlin kommt es am Wochenende zu einer tödlichen Messerattacke. Der Angreifer wird in der Folge erschossen. Inzwischen ist bekannt, dass der tragische Vorfall hätte verhindert werden können. Der Syrer sollte im Gefängnis sitzen, doch die Justiz arbeitete wohl zu träge. (Quelle: n-tv)

Zwei Tote bei Mannheimer Amokfahrt – Täter war polizeibekannt (Fotogalerie/Video)

Der Fahrer liegt verletzt im Krankenhaus. Es gebe Hinweise auf eine psychische Erkrankung. Die meisten Faschingsumzüge wurden abgesagt, etliche Mannheimer Geschäfte bleiben zu. (Rhein-Neckar-Zeitung)

Nach brutaler Attacke auf zwei Frauen: Polizei nimmt mutmaßlichen Täter fest – „Es war alles voller Blut“

Wie die Polizei in Halle berichtet, ist die Suche nach dem 37-Jährigen in Gerbstedt beendet. Nach dem versuchten Tötungsdelikt hat die Polizei den Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Er hatte sich demnach Zugang zu dem Haus verschafft, in dem er am Donnerstagabend zwei Frauen verletzt haben soll. Dort wurde er am späten Samstagabend gegen 22.35 Uhr von Kräften des Spezialeinsatzkommandos aus Magdeburg angetroffen. Gegen den Mann liegt ein Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags vor. Er soll einem Haftrichter vorgeführt werden. (Quelle: Merkur)

MESSERANGRIFF IN BERLIN :

Tatverdächtiger war polizeibekannt und sollte in U-Haft sitzen

In einem Berliner U-Bahnhof wurde am Samstag ein Mann erstochen. Der mutmaßliche Täter war laut Medienberichten schon vorher mit Gewalttaten aufgefallen. (Quelle: FAZ)

Er griff eine Vierjährige an:Tatverdächtiger war polizeibekannt

Nach dem Messerangriff auf ein kleines Mädchen gibt es weitere Details zum Tatverdächtigen. Der Täter ist schon vorher auffällig gewesen. (Quelle: Tagesspiegel)

Täter war polizeibekanntBesuch in Brokstedt: Faeser verspricht zügige Aufklärung

Der 33-Jährige, der in einem Regionalzug zwei Teenager tötet und mehrere teils schwer verletzt, kam erst kurz zuvor aus der U-Haft frei. Wieso er entlassen wurde und sich noch im Land befand, soll laut Bundesinnenministern Faeser schnellstmöglich aufgeklärt werden. (Quelle: n-tv)

Und so geht es munter weiter. Die Polizei kann sich vor „Bekannten“ nicht mehr retten, doch sind ihr wie gesagt die Hände gebunden.

Auch diese Meldung sollte zu denken geben:

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Und wenn sich die Justiz mal gnadenlos zeigt, kann das hier passieren:

Jan A. Karon schreibt:

Der Somalier Mursal Mohamed Seid, der 111 Mal mit dem Messer auf seinen Mitbewohner eingestochen und ihn anschließend enthauptet hat, ist heute beim Freigang in Niederbayern geflohen und befindet sich auf freiem Fuß. Dieses Land ist einfach eine einzige Utopie.

 

Was sagt eigentlich die Bundesministerin der Justiz und für „Kontrollverlust“  im Kabinett Merz,Dr. Stefanie Hubig dazu? Ach so, die ist ja in der SPD und hat wichtigeres zu tun. Keine weiteren Fragen mehr.

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