[html5_ad]

Wie muss man drauf sein? Gedenkstätte für U-Bahn-Opfer des kriminellen Südsudanesen geschändet

397a63d002e2499dadd47a43e6a8a60f

Menschen legen in Hamburg Blumen nieder, um der 18-jährigen Iranerin zu gedenken, die von einem 25-jährigen Südsudanesen grundlos vor eine einfahrende U-Bahn gerissen und getötet wurde – und dann kommen irgendwelche Typen und klauen diese Sträuße einfach weg. Was für eine kaputte Gesellschaft leben wir eigentlich?

In Hamburg ereignete sich vor wenigen Tagen eine dieser grauenhaften Taten, die es mutmaßlich nicht geben würde, hätten wir verantwortungsvolle Politiker: An der U-Bahn-Station Wandsbek Markt griff ein 25-jähriger Mann aus dem Südsudan eine ihm völlig fremde 18-jährige Iranerin und zog sie vor eine einfahrende Bahn. Beide starben. Der Täter war polizeibekannt – erst zwei Tage zuvor hatte er Beamte angegriffen. Trotz eines Ermittlungsverfahrens kam er wieder frei. Die 18-Jährige lebte laut Bild zuletzt in einem Frauenhaus. Sie war vor häuslicher Gewalt geflüchtet.

Die Hamburger reagierten mit großer Anteilnahme. Viele legten am Tatort Blumen nieder, zündeten Kerzen an, schrieben tröstende Zeilen. Ein stiller Ort der Trauer und Solidarität entstand – ein Zeichen, dass Mitgefühl in unserer Gesellschaft noch existiert.

Doch in der Nacht raubten zwei Unbekannte die abgelegten Blumen. Obwohl Lautsprecherdurchsagen die Täter ermahnten, ließen sich die beiden niederträchtigen Gestalten nicht stoppten. Kameras zeichneten zwei Personen auf, die einfach verschwanden. Der Gedenkort blieb leer zurück. Der Grund für den geschmacklosen Diebstahl ist nicht bekannt. Laut Bild wurde die Gedenkstelle nicht verwüstet, die Blumen wurden einfach weggenommen. Die Frage bleibt: Wer stiehlt in solch einer Stunde den letzten Trost der Trauernden? Es ist mehr als Diebstahl – es ist blanke Respektlosigkeit, eine weitere Verletzung aller, die Anteil nehmen wollten.

Es ist nicht der erste Fall, in dem Trauerbekundungen gestört oder verhindert werden – besonders wenn die AfD involviert ist. Beim Anschlag in München 2025 wollten AfD-Politiker Blumen und Kerzen am Gedenkort niederlegen. Linke Demonstranten und Antifa-nahe Gruppen bildeten eine Menschenkette, blockierten den Zugang und zwangen sie, die Blumen weiter entfernt abzulegen – aus Sorge vor „Instrumentalisierung“. Solche Szenen wiederholen sich: Politische Polarisierung macht selbst stille Trauer zum Schlachtfeld. Ob aus ideologischer Ablehnung oder purer Respektlosigkeit wie beim Diebstahl in Hamburg – Gedenken verliert seine Unschuld, wenn es zum Politikum wird. Das untergräbt Mitgefühl und spaltet noch tiefer.

In den Kommentarspalten spiegelt sich zur aktuellen Schändung sowohl Entsetzen wie auch Resignation:

„Wir leben im linken Sumpf der NGOs und Antifaten.“

„In einer vollkommen degenerierten!!! Leider! Und es wird immer schlimmer….“

„Das Niveau geht in allen Bereichen bergab und das Ende ist noch nicht zu erkennen“

„Wir sind ein Irrenhaus ohne Dach!“

(SB)

 

image_printGerne ausdrucken

Themen