Die schamlos linksgrüne CO2-Abzocke erreicht neue Tiefen: Nun sollen Haustierhalter für den angeblichen Klimaschaden ihrer Lieblinge bluten!
Hunde und Katzen scheinen mindestens so miese Umweltsünder zu sein. Denn: Hunde und Katzen haben einen größeren CO2-Fußabdruck als viele denken, trommelt das Portal Telepolis auf der Klimarettertrommlel. Mit pseudowissenschaftlichen Statistiken – ein Hund emittiert angeblich 8,2 Tonnen CO2 im Leben, Katzen 6,4 Millionen Tonnen bundesweit – wird die Grundlage für eine neue Steuer geschaffen, um den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.
Diese linksgrüne Ideologie, getrieben von Klimairren in Berlin und Brüssel, ignoriert reale Probleme und erfindet neue, um ihre Agenda durchzudrücken. CO2-Steuern auf Haustiere? Das ist purer Wahnsinn! Statt sich um echte Umweltsünden wie den wahnhaften Ausbau erneuerbarer Energien zu kümmern, greifen sie nach dem Portemonnaie von Millionen Tierliebhabern. In Deutschland leben 10 Millionen Hunde und 16 Millionen Katzen; eine Steuer würde Milliarden einbringen, die dann in dubiose „Klimaschutz“-Projekte oder die Rettung der Welt oder der Versorgung von Migrantenheeren fließen, die hauptsächlich links-grüne NGOs fett machen. Das ist keine Politik, das ist Raub.
Noch absurder ist die Idee, Fleischfresser wie Hunde und Katzen vegetarisch zu ernähren, um den Planeten zu „retten“. Der Artikel zitiert Studien aus Edinburgh, die pflanzliches Futter als „klimafreundlich“ loben und Emissionen um das 65-Fache senken sollen. Hunde und Katzen sind Karnivoren! Ihre Biologie verlangt tierische Proteine; vegetarische Diäten können Mangelerscheinungen, Verdauungsprobleme und sogar Tod verursachen. Experten warnen: Für Katzen ist Veganismus gar nicht empfohlen, doch die Klimahysteriker drängen trotzdem drauf. Das ist Tierquälerei im Namen einer kranken Ideologie!
In Ländern, die nicht unter der Klimaknute regiert werden wie den USA (z.B. in Florida) oder Australien ist es verboten, Haustiere gegen ihre Natur zu füttern – aus gutem Grund! Dort erkennt man, dass Tiere keine Spielbälle für grüne Experimente sind. Aber in Deutschland, wo Klimairre herrschen, wird alles dem CO2-Wahn geopfert.
(SB)























