Irene Montero (Bild: Screenshot)
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Spanische Ex-Ministerin fordert offen einen „Bevölkerungswechsel“ und jubelt über die Legalisierung Hunderttausender zuvor illegal Eingereister.

Irene Montero, eine der radikalsten Figuren der spanischen Linken, provoziert erneut mit Aussagen, die klar machen, was diese linken Gestalten planen. Ihr Jubel über einen angeblichen „Bevölkerungsaustausch“ und die Forderung nach einer „Säuberung“ politischer Gegner löst landesweit Entsetzen aus.

Bei einer Podemos-Veranstaltung in Saragossa feierte sie am vergangenen Samstag die Legalisierung von bis zu 500.000 illegalen Migranten durch die Sánchez-Regierung. Die neue Regelung erlaubt allen, die vor dem 31. Januar 2025 mindestens fünf Monate in Spanien waren – oft nur mit Mietvertrag oder Fahrkarte als Beleg –, legal zu bleiben. Montero jubelt: „Natürlich wollen wir, dass sie wählen!“ Und dann der Hammer: „Ich hoffe auf den Bevölkerungsaustausch. Hoffentlich können wir das Land von Faschisten und Rassisten mit Migranten säubern, mit arbeitenden Menschen.“

Das ist die Great-Replacement-Theorie aus dem Mund einer Linken. Sie fordert einen „Austausch von Faschisten, Austausch von Rassisten, Austausch der Schmarotzer“. Wer sind diese „Schmarotzer“? Offenbar die einheimischen Spanier, die nicht in ihr Weltbild passen. Sie idealisiert Migranten jeder Hautfarbe als „Kameraden, die arbeitenden Menschen“. Doch warum genau die Männer in unserem Leben ersetzen? Weil sie in ihrer radikalen Blase lebt, umgeben von Parteigenossen, die sie schützt. Der Rest – vor allem die „falschen“ Männer – soll weg, ersetzt durch importierte „Arbeiter“.

Die Konsequenzen sind verheerend. Diese frisch Legalisierten können bald EU-Bürger werden und in Länder wie Deutschland abwandern, wo hohe Sozialleistungen locken – eine perverse Form der Familienzusammenführung, nur ohne Familie. Während Frankreich Hunderttausende legalisiert, Dänemark abschiebt und Norwegen Leistungen kürzt, wird Spanien unter Sánchez und Podemos zum Einfallstor Europas.

Historisch erinnert das an die islamische Herrschaft in Spanien von 711 bis 1492 – ein „Austausch“, der Jahrhunderte dauerte. Die UN spricht von „replacement migration“, Montero macht offene Politik daraus. Sie diffamiert 95 Prozent der Spanier als Faschisten oder Rassisten – und treibt Podemos damit in den Abgrund.

Das ist kein Fortschritt, das ist Wahnsinn. Montero will keine Integration, sondern Umvolkung. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass Politikerinnen wie sie Einheimische in Angst und Entrechtung leben lassen – genau das, was sie Migranten vorwirft. Spanien, Europa: Wacht auf! Ihre Vision ist der Untergang unserer Gesellschaft. Wer ersetzt wen? Nicht wir – wir müssen sie ersetzen, bevor es zu spät ist.

(SB)

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