Pakistanische Männer in Spanien warten vor Botschaft und Konsulaten, um ihren Aufenthaltsstatus "legalisieren" zu lassen (Symbolbild:ScreenshotX)
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500.000 Pakistani erhalten legalen Aufenthaltstitel in Spanien: Bevölkerungsaustausch auf vollen Touren

Das Muster ist immer dasselbe: Illegale Zuwanderer werden (selbst nach schwersten Straftaten) nicht abgeschoben, sondern “geduldet”, dann folgt ein offizieller Aufenthaltsstatus – und schließlich die Einbürgerung, nebst Familiennachzug im Verhältnis 2 bis 3 zu 1. “Aus Illegalität Legalität machen“ nannte das einst zynisch einst die Große Deutschlandzerstörerin Angela Merkel; daraus ist europaweit Programm geworden. So nun auch in Spanien: Die dortige sozialistische Regierung hat die Legalisierung des Aufenthaltsstatus von einer halben Million Pakistani eingeleitet – mit der Option, sie später einzubürgern. Die Folge: Prompt bilden sich vor den Konsulaten des islamischen Landes kilometerlange Schlangen; alle wollen ihre Papiere erhalten – und damit übrigens auch das Recht, im Schengen-Raum frei reisen zu dürfen. Überflüssig zu erwähnen, dass fast alle von ihnen junge Männer sind. Frauen und Kinder? Natürlich Fehlanzeige – die holt man später separat (und unter dem medialen und statistischen Radar) nach.

Wo ein Gutteil auch dieser weiteren Charge von mohammedanischen Glücksrittern am Ende wieder landen wird, pfeifen die Spatzen von den Minaretten: Natürlich im Weltsozialamt Germoney. Was sollen sie auch in Spanien, dem Land mit der europaweit mit höchsten Jugendarbeitslosigkeit (24 Prozent) und einer – im Gegensatz zu Frankreich, England und Deutschland noch weitgehend intakten – gesellschaftlichen Resistenz der katholischen Mehrheitsbevölkerung gegen Islamisierung? Im Gegensatz dazu lockt das Vielfaltshabitat Buntland mit seiner bereits weit fortgeschrittenen muslimischen Infrastruktur. Hier ist man bereits weitgehend unter sich – Integrieren braucht sich hier niemand mehr (nur die Einheimischen).

Indisch-ostindisch Islamisierungswelle

Ohne jeden Zweifel: Europa soll vorsätzlich vernichtet und kulturell vom Erdboden getilgt werden. Wer weiter denkt als von zwölf bis mittags und die demographische Entwicklung angesichts der Geburtenraten extrapoliert und sei es nur auf mathematischem Klippschulniveau), der weiß, das der Drops gelutscht ist. Und alles ist genau so gewollt; einen anderen Schluss lässt die Migrationsagenda nicht zu, die EU- weit unbeirrt durchgesetzt wird. Während hier die Merz-Regierung den Bürgern Sand in die Augen streut und so tut, als gäbe es eine “Migrationswende”, weil aktuell nur noch zwei Großstädte statt drei pro Jahr neu einwandern, verlagern sich lediglich die Einfallstore. Spaniens frühere Gleichstellungsministerin Irene Montero hat es wörtlich gesagt: Das Ziel ist ein Bevölkerungsaustausch durch Migranten.

Und es ist auch kein Zufall, dass die spanische Aufnahmeentscheidung für die Pakistanis zeitgleich mit der im Zuge des Indien-Freihandelsdeals von der EU-Kommission unter Urschel von der Merzel massenhaft betriebenen Anwerbung indische Arbeitskräften erfolgt: Indien wird – absehbar und von mahnenden Experten beschworen – in erster Linie bestrebt sein, möglichst viele seiner inzwischen 215 Millionen Muslime, die für permanente Konflikte mit der hinduistischen Mehrheit, Anschläge und Unruhen verantwortlich sind, ins endvertrottelte Gutmenscheneuropa zu entsorgen; in etlichen indischen Städten schießen nach örtlichen Berichten bereits Fälscherwerkstätten wie Pilze aus dem Boden, in denen Zeugnisse, Zertifikate und Qualifikationsnachweise dieser angeblichen “Fachkräfte“ produziert werden. Ethnisch und religiös kompatibel sind diese absolut kompatibel mit den 500.000 pakistanischen kulturellen Lichtbringern, die Spanien nun legalisiert. So fügt sich alles zusammen und die künftigen Austauschbevölkerung erhält eine weitere tragende Säule. Den Resteuropäern bleibt früher oder später nur noch die Befolgung von Gandalfs Rat: Flieht, ihr Narren! (TPL)

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