Migranten (Symbolbild:Imago)
[html5_ad]

Ach, was für eine Überraschung: Trotz hoher Geldzahlungen reisen kaum Migranten freiwillig aus

Beim sogenannte REAG/GARP-Programm zur „freiwilligen Rückkehr“ von Migranten Jetzt steht fest, wie viele freiwillige Rückkehrer es im vergangenen Jahr gab. Das Ergebnis: Wieder eine eine dieser dreistesten Steuerzahler-Verarschen der Migrationspolitik.

Im Jahr 2025 nahmen lediglich 16.576 Migranten die „staatliche Starthilfe“ des sogenannten REAG/GARP-Programms zur „freiwilligen Rückkehr“ in Anspruch. Dieser tropfen auf den siedend heißen Massenmigrationsstein – ein angeblicher Anstieg um 60 Prozent gegenüber den mickrigen 10.358 im Vorjahr- wird von politisch Verantwortlichen auch noch als Erfolg gefeiert und den dummdoofen Wählern als als Erfolg der „Migrationswende“ verkauft. Doch die Zahlen entlarven den für den Steuerzahler teuren Betrug.

Jeder dieser ausreisewilligen erwachsenen Migranten kassiert bis zu 1.000 Euro „Starthilfe“ plus 500 Euro pro Kind, Familie maximal 4.000 Euro. Dazu Flugtickets, Transport, medizinische Nachsorge bis 2.000 Euro – alles aus Steuergeldern finanziert. Hauptzielländer: Türkei (4.432), Syrien (3.678), Russland, Georgien, Irak. Viele nutzen das Geld, um kurzfristig abzutauchen, nur um dann – was für eine Überraschung! – wieder nach Deutschland einzureisen.

In den letzten zehn Jahren kehrten über 15.000 solcher „freiwilligen Rückkehrer“ wieder nach Deutschland zurück. Nur noch krank, nur noch irre: Wer länger als fünf Jahre weg war, muss das kassierte Geld nicht mal zurückzahlen! Ein perfektes Geschäftsmodell: Abkassieren, ausreisen (auf Kosten der Steuerzahler), wiedereinreisen, Asylverfahren neu starten oder Sozialleistungen kassieren – und das Ganze wiederholt sich.

Das ist kein Zufall, sondern System: Die Politik pumpt Millionen den hiesigen Bürgern abgepresstes Steuergeld in ein Programm, das kaum echte Remigration erzwingt, sondern nur temporäre Auszeiten subventioniert. Statt konsequenter Abschiebungen bei Ausreisepflicht wird mit Geld gewunken – und die Betroffenen lachen sich ins Migrantenfäustchen.

Während Rentner frieren, Familien Steuern in Rekordhöhe zahlen, die Infrastruktur kollabiert und Gestalten wie Merz und Söder von den hiesigen Bürgern Mehrarbeit und eine längere Lebensarbeitszeit fordern, finanzieren wir Urlaubsreisen und Wiedereinreisen für Tausende.

Diese „freiwillige Rückkehr“ ist ein milliardenschwerer Etikettenschwindel, eine Farce auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Wer das als Fortschritt verkauft, verhöhnt jeden Steuerzahler. Es braucht keine Almosen-Programme, sondern harte Konsequenzen: Wer ausreisen muss, tut es – ohne Bonus und ohne Comeback-Garantie. Alles andere ist pure Verschwendung und blanker Betrug am Volk.

(SB)

706261fbd4c343bea2b3e506a11818b9
image_printGerne ausdrucken

Themen