Polizeibekannter 17-jähriger Migrant fährt ohne Führerschein mit geklautem BMW und baut einen Unfall. Und: ist sofort wieder auf freiem Fuß.
Am 28. Januar 2026 krachte es in Monheim am Rhein. Ein17-jähriger mazedonischer Migrant ohne deutschen Pass, ohne Führerschein, mit nicht zugelassenem BMW wendet plötzlich quer über die Fahrbahn – ein 30-jähriger Deutscher mit seinem Seat Leon kracht hinein. Leichte Verletzungen beim Unschuldigen, hoher Blechschaden, wieder einmal ein Deutscher als Kollateralschaden importierter Verkehrs-Chaos.
Der junge Verursacher: Wir kennen es mittlerweile in-und-auswendig: Polizeibekannt. Nach der Unfallaufnahme wird er nicht festgenommen, nicht in Gewahrsam genommen – sondern einfach an seinen Stiefvater übergeben und sofort wieder auf freiem Fuß entlassen. Anzeigen wegen Führerscheinlosigkeit, Fahren ohne Zulassung, Gefährdung des Straßenverkehrs. Und dann? Vermutlich milde Jugendstrafe, Bewährung, ein weiterer „Integrationskurs“ – und in Wochen oder Monaten wieder dasselbe Spiel. Weil unsere Justiz bei migrantischen Jugendlichen lieber streichelt als zuschlägt.
Monheim ist exemplarisch: Die Stadt wurde unter Ex-Bürgermeister Daniel Zimmermann (PETO, bis Oktober 2025) zur Vorzeige-Islam-Enklave umgebaut: Kostenlose Grundstücke an DITIB und andere islamische Vereine für Moscheebauten, Hunderttausende Euro Steuergeld, Genehmigung des Muezzinrufs („Allahu Akbar“) für die Osman-Gazi-Moschee – noch kurz vor seinem Abgang durchgedrückt. Zimmermann, selbst Atheist, hofierte den Islam mit Sonderrechten, während deutsche Traditionen kleingeredet wurden. Kritiker sprachen von Verrat an der Leitkultur; jahrelang hagelte es Hassmails und Proteste.
Heute hallt der Muezzinruf über Monheim, während deutsche Autofahrer auf den Straßen zum Freiwild für rücksichtslose „Neubürger“ werden. Die Politik von gestern – Vielfalt um jeden Preis – schafft das Chaos von heute.
In den Kommentaren heißt es:
„Vermutlich bekommt er ersatzweise auch gleich einen neuen Wagen. Wir wollen ja nicht, dass sich das Bürschlein diskriminiert fühlt. Die Grünen können da sicherlich behilflich sein.“
„Der Staat wird nicht umhin kommen, ihm einen Führerschein zu finanzieren. Damit er nicht mehr illegal fahren muss. 🤔“
„Der macht morgen einfach so weiter. Eine „brillante“ Zukunft für unseren Sozialstaat.“
(SB)























