O Du Fröhliche: Deutschland Ramadanland (Bild: Zeynep Demir Aslim/shutterstock.com)
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Hurra und Allahu Akbar: Leuchtende Straßen zum Fastenmonat und noch mehr Ramadan-Beleuchtung in Köln

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Köln, diese einst stolze Domstadt, Symbol des christlichen Deutschlands mit ihrer majestätischen Kathedrale, die seit Jahrhunderten über den Rhein wacht, hat – wie dieses Land insgesamt – fertig. Nun wird sie zur Kulisse für die nächste Stufe der schleichenden Islamisierung. Ab dem 18. Februar 2026 leuchten noch viel mehr Ramadan-Lichter im grellem Glanz. Ein Verein ist ganz emsig mit dabei, die invasive Politreligion voranzutreiben

Die Organisatorinnen, fünf Schwestern unter Führung von Muslima Hacer, prahlen dem WDR gegenüber damit, dass dies bereits das dritte Jahr sei und es nun „Brauchtum in Köln“ werde, den Ramadan öffentlich und für alle Ungläubigen gut sichtbar zu zelebrieren. In einer Stadt, die vor nicht allzu langer Zeit unter dem Schatten islamistischer Bedrohungen stöhnte? Das ist nicht Brauchtum, das ist Kapitulation!

Freudeerfüllt berichtet der öffentlich-rechtliche Sender, dass die Ramadan-Lichter von einem eigens gegründeten Verein „The Ramadan Project e.V.“ finanziert würden, alles durch Spenden – angeblich ohne Steuergelder. Aber wer glaubt das schon? In einer Zeit, in der Städte wie Köln unter dem Druck der Massenmigration ächzen, wird hier eine muslimische Feierlichkeit hochstilisiert, um „ein Stück Heimat in der Heimat“ zu schaffen, wie Hacer es formuliert. Heimat? Für wen? Für die Millionen Muslime, die in Deutschland leben, während die einheimische Bevölkerung sich zunehmend fremd fühlt in ihrem eigenen Land? Ein besonders tolerantes Exemplar freut sich wie bekloppt: „Toll, einfach toll. Ich feier keinen Ramadan, aber ich freue mich darüber.“

Ein Blick auf den islamischen Verein zeigt, wer hier unter anderem kräftig mithilft, bei der Islamisierung Deutschlands: Islamic Relief. Die Organisation wird massiv kritisiert wegen mutmaßlicher personeller und ideologischer Verbindungen zur Muslimbruderschaft, angeblicher indirekter Hamas-Finanzierung (deshalb verboten in Israel und UAE seit 2014), antisemitischer Äußerungen ehemaliger Führungskräfte (z. B. „Enkel von Affen und Schweinen“, Hamas-Lob), mangelnder Transparenz und daraus folgender Funding-Stops bzw. angeblicher Distanzierungen in Deutschland (seit 2020), USA und Niederlande.

 

islamic relief
Screenshot

Diese Lichter sind mehr als nur Deko – sie sind ein Symbol für die fortschreitende Islamisierung Europas. Während in Köln und anderen deutschen Städten die Ramadan-Feierlichkeiten mit städtischer Genehmigung und öffentlicher Begeisterung ausgerollt werden, leiden christliche und traditionelle Feste unter dem Joch islamischen Terrors. Während Weihnachtsmärkte und Faschingsumzüge – ein Kernstück deutscher Kultur, unter dem Druck zusammenbrechen und abgesagt werden, wird die muslimische Fastenzeit mit Lichtern und gänzlich ohne ruinöser Sicherheitskonzepte gefeiert. Das ist keine Integration, das ist Unterwerfung, es ist die Dhimmi-Mentalität der Eliten.

(SB)

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