Schleswig-Holstein investiert 35 Millionen Euro in die Kindertagesstätten, um Inklusion zu fördern, die Betreuungsqualität zu steigern und Erzieher zu entlasten. Wie “Bild” berichtet, bevorzugt und priorisiert das Programm „Kita für alle“ Kinder mit Migrationshintergrund sowie aus bildungsfernen Familien, die schneller einen Kita-Platz erhalten sollen; also ist hier das staatliche Engagement gerade nicht “für alle” gleich, sondern wieder für die Hauptschutzgruppen des Linksstaats – klar zu Lasten der einheimischen Bevölkerung. Geplant ist der Ausbau von 144 Familienzentren und die Einrichtung von 125 neuen “Perspektivkitas” – spezielle Einrichtungen, in denen bekommen Kinder mit besonderem Förderbedarf gezielte frühkindliche Unterstützung erhalten sollen.
Zusätzlich sollen noch mehr Fachkräfte für die Betreuung von Kindern mit Behinderungen eingestellt werden. Die grüne Sozialministerin Aminata Touré erklärte: „Mit unserem Programm fördern wir den Kita-Zugang, verbessern die Betreuung, geben den Eltern Sicherheit, stärken die Fachkräfte und entlasten die Kommunen.“
“Mehr Geld vom Land entlastet die Kommunen”
Alle Kinder sollen gleiche Chancen auf gute frühkindliche Bildung haben. Das Land nutzt die leicht rückläufigen Kinderzahlen, um freiwerdende Mittel qualitativ einzusetzen.Für die Erzieher werden die Arbeitsbedingungen verbessert: Das Programm finanziert vier zusätzliche Krankheitstage pro Fachkraft durch mehr Personalstellen, um Ausfälle besser abzufedern und die Belastung zu senken. CDU-Fraktionschef Tobias Koch, ein Günther-Vasall und ebenfalls Mustervertreter der grünschwarzen Gleichschaltungspolitik, begrüßte die Maßnahme.
„Mehr Geld vom Land für Krankheitsausfälle entlastet die Kommunen. Mehr Mittel bringen Klarheit bei der Personalplanung und helfen Städten und Gemeinden“, so die sozialistische Selbstbetrugserklärung von Koch. Der Fokus liegt vordergründig auf “Chancengleichheit und Stärkung des Kita-Systems” in Schleswig-Holstein – aber in Wahrheit geht es um die Normalisierung der Masseneinwanderung und der kulturellen Verschiebung, die sich von den Kitas bis auf die Schulen erstreckt. (TPL)























