Vor dem Jugendschöffengericht im nordrhein-westfälischen Unna gab es am Donnerstagmorgen wieder einmal einen bezeichnenden Einblick in das neue deutsche Normal. Einem 19-jährigen Serben wurde der Prozess gemacht, weil er und ein unbekannter Komplize einen Mann, geschubst, auf ihn eingetreten und seine Tasche geraubt haben sollen. Deshalb ist er wegen räuberischer Erpressung, Raub und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Vor Gericht saß er dem Opfer nun gegenüber, die sich auf den Zuschauerbänken tummelnden Angehörige beider Seiten, steigerten sich währenddessen in einen Streit hinein, der -wie so häufig- in brutale Gewalt ausartete. Nachdem eine Rangelei ausbrach, brachten Justizbeamte mehrere Beteiligte aus dem Gericht.
Auf der Straße setzte sich der Streit dann aber noch heftiger fort. Einige droschen mit Holzlatten auf ihre Kontrahenten ein, Zeugen wählten den Notruf, sechs Streifenwagen rückten an, bis die Polizei das Chaos im Griff hatte, gab es sieben Verletzte, die ins Krankenhaus gebracht werden mussten, ein Beteiligter schwebte in Lebensgefahr.
Auf Zuruf Zusammenrottungen
Amtsgerichtsdirektor Dirk Brahm hatte dazu nichts anderes zu sagen, als die übliche Phrase: „Solche Auseinandersetzungen verurteilen wir aufs Schärfste“. Wann der Prozess fortgesetzt wird, ist noch unklar, der nächste Verhandlungstag werde aber unter massiven Sicherheitsmaßnahmen stattfinden, so Brahm. Und diese Sicherheitsvorkehrungen werden den Steuerzahler natürlich noch mehr Geld kosten, zusätzlich zu den Unsummen, die solche Prozesse wegen brutaler Migrantengewalt ohnehin schon verschlingen.
Derartige Szenen gehören vor Gericht, noch mehr aber in Schulen, Krankenhäusern oder Arztpraxen, längst zum Alltag. Migranten wollen eine bevorzugte Behandlung für sich oder Angehörige erpressen und greifen sofort zu Gewalt, wenn man ihren Befehlen nicht gehorcht. Sofort können Familienmitglieder herbeigerufen werden, die in aller Regel am helllichten Tag Zeit haben, da sie keiner Arbeit nachgehen, immer wieder kommt es dann zu solchen Großschlägereien. Das ist die neue Realität eines Landes auf dem besten Weg zur ultimativen Kulturbereicherung. (TPL)























