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Baerbocks peinlicher Fackel-Flop: Showlauf der Schande und Medien-Hofhudelei

Uns bleibt wirklich nichts erspart: Annalena Baerbock, seit September 2025 Präsidentin der 80. UN-Generalversammlung nach monatelangem Postengeschacher, hat sich bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand wieder mal in den Vordergrund gedrängt. Im grellen Tracksuit wird sie von den Neigungsmedien beklatscht und bejubelt. Kein Wort darüber, dass dieser Auftritt in Social Media überwiegend mit Spott und Fremdscham kommentiert wurde.

Ach was ist sie toll, ach was ist sie schön. In Mailand starteten die Olympischen Winterspiele und da darf unsere Annalena, seit September 2025 auf dem Posten der Präsidentin der 80. UN-Generalversammlung platziert, präsentiert sich in grellen Tracksuit,  in  weiße Jacke mit pink-roten-gelben Farbblöcken und Wollmütze. Das Outfit wirkt zwar wie aus einer peinlichen Kostümshow, trotzdem kriegen sich Hofberichterstattungs-Medien wie Focus und co. nicht mehr ein.

Im Instagram-Video schwärmte sie: „Die Spiele zeigen, wie die Welt sein könnte, wenn alle nach Regeln spielen.“ Solche hohlen Phrasen klingen nach purer Selbstinszenierung – als bräuchte die Welt Belehrungen über Fairness von einer grünen Politikerin, deren frühere Politik Deutschland in Energie- und Außenfragen ruiniert hat. Der Fackellauf ist nichts als der nächste Fame-Geile Auftritt: eitel, unpassend, peinlich.

 

 

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Mainstream-Medien wie Focus.de befeiern die ehemalige Tramponinspringerin Baerbock das in gewohnter Hofmanier. „Schnee statt Hosenanzug: Annalena Baerbock begeistert Fans im ungewohnten Olympia-Look“ – sie zitieren Instagram-Kommentare wie „Sie ist einfach wunderschön“ oder „Königin“. Das ist reine, devot-peinliche Lobhudelei: selektiv positiv, realitätsfern, krampfhaft schöngeschrieben.

Kein Wort über den massiven Spott und die tiefe Fremdscham in weiten Teilen von Social Media:

Auf X hagelt es seit ihrer Darbietung vernichtende Kommentare: „Peinlich“, „selbstverliebt“, „lächerlich“, „die nutzt jede Gelegenheit, sich ins Rampenlicht zu drängen“. Nutzer verspotten ihren steifen Gang („Stock am Arsch“), nennen es „unsagbar peinlich“ und fragen: „Mit welchem Recht trägt die die Fackel?“. „ACAB Baerbock wollte also Olympionikin werden. Gibt es eigentlich etwas, dass sie nicht werden wollte?“ „In spätestens drei Jahren landet die im Dschungelcamp.“

Viele sehen pure Selbstbespiegelung einer Frau, die Deutschland schon oft international blamiert hat. Der Auftritt entwürdigt UN und Land gleichermaßen, so die Meinung vieler.“

Der Vorfall zeigt Baerbocks Kernproblem: Statt Diplomatie dominiert Selbstdarstellung. Nach dem UN-Wechsel – von vielen als Versorgungsposten nach Ampel-Desaster kritisiert – nutzt sie jede Bühne für Scheinwerferlicht. Ob in den Straßen von New York als Poster-Girl oder als Möchte-gern-Olympionikin in Mailand.

(SB)

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