Kurz nachdem bekannt wurde, dass in Rheinland-Pfalz in den letzten anderthalb Jahren nicht weniger als 923 Asylbewerber spurlos aus ihren Aufnahmeeinrichtuangen verschwunden sind, kommt nun der nächste migrationspolitische Skandal ans Licht. Laut „Focus“-Recherchen ist es in Rheinland-Pfalz möglich, dass Ausländer ohne Vorlage eines offiziellen Sprachzertifikats eingebürgert werden. Es reicht, wenn sie dafür bei der zuständigen Behörde erscheinen und der Sachbearbeiter zu dem Schluss kommt, dass die erforderlichen Sprachkenntnisse vorhanden sind. Die Einbürgerung erfolgt also quasi “nach Gehör”. Auf einen Test könne verzichtet werden, „wenn die Staatsangehörigkeitsbehörde aufgrund eines persönlichen Gesprächs zu der Überzeugung gelangt, dass die erforderlichen Sprachkenntnisse offensichtlich vorliegen“, teilte das -natürlich- grün geführte Integrationsministerium dazu mit. Der Wiener Migrationsforscher Martin Fieder hält dies für falsch. Er würde sich nicht zutrauen, zu beurteilen, ob die Sprachkenntnisse dem geforderten Niveau entsprechen.“ Eine mögliche Folge dieser Praxis sei, dass sich bei Einstellungen niemand mehr auf das anerkannte Sprachniveau verlassen könne.
Bei besser qualifizierten Jobs werde dies dazu führen, „dass Arbeitgeber extra Tests machen werden“. Im benachbarten Baden-Württemberg besteht man auf dem Sprachtest und führt erst danach ein persönliches Gespräch durch, bei dem die Ergebnisse zusätzlich überprüft werden. „Das Beherrschen der deutschen Sprache ist nicht umsonst eine zentrale Voraussetzung für eine Einbürgerung. Wer die deutsche Staatsangehörigkeit möchte, muss auch die deutsche Sprache beherrschen. (…) Wenn wir es hier nicht so genau nehmen, riskieren wir die Bildung von Parallelgesellschaften“, sagte CDU-Migrationsstaatssekretär Siegfried Lorek.
Grüne Agenda auf vollen Touren
Die Grünen und die anderen linken Parteien versuchen also mit allen Mitteln, ihren Schützlingen so schnell wie nur möglich den deutschen Pass und damit auch die Möglichkeit zu verschaffen, zu wählen. Dahinter steckt die Absicht, sich ein neues (Wahl-)Volk zu importieren, da man unter den Einheimischen schon lange keine Mehrheiten mehr bekommt. Dies bestätigte gerade erst die ehemalige spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero. Vor einer Woche rief sie öffentlich zu einem „Bevölkerungsaustausch” auf, nachdem die sozialistische Regierung den Aufenthaltsstatus von bis zu 500.000 illegalen Migranten einfach per Federstrich legalisiert hatte. In ihrer Rede bat Montero die Migranten, die spanische Bevölkerung nicht „mit so vielen Faschisten” allein zu lassen.
„Natürlich wollen wir, dass sie wählen!”, schrie sie. Man habe sich dafür eingesetzt, dass ihr Aufenthaltsstatus legalisiert werde. Nun setze man sich dafür ein, dass sie die spanische Staatsbürgerschaft bekommen oder dass die Gesetze so geändert werden, dass Ausländer wählen dürfen. In Frankreich hat die grüne Abgeordnete Léa Balage El Mariky den Vorschlag ins Parlament eingebracht, Nicht-EU-Ausländern das kommunale Wahlrecht zu verschaffen. Eine Abfrage von „Bild“ ergab, dass Deutschland 2025 höchstwahrscheinlich einen neuen Rekord an Einbürgerungen aufgestellt hat. Nur hier funktioniert das Land noch effizient und unbürokratisch. Die Richtung ist also eindeutig: Europa soll durch Massenmigration komplett seiner Identität beraubt werden, wie Linke es seit eh und je wollen und als Nebeneffekt meinen sie, sich auch noch Millionen neuer Wähler verschafft zu haben. Damit bewahrheitet sich die nächste angebliche rechte Verschwörungstheorie.























