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Unglaublicher Hass: DGB-Günzburg vergleicht AfD-Wähler mit NSDAP-Wählern

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Bayern hat vor den anstehenden Kommunalwahlen am 8. März 2026 eine Hass-Attacke gegen die AfD gestartet. In einer Pressemitteilung, die auch von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der Katholischen Betriebsseelsorge unterstützt wird, werden AfD-Wähler explizit mit Anhängern der NSDAP verglichen.

Der DGB-Günzburg: AfD-Wähler und Kandidaten nicht automatisch Rechtsextremisten – ähnlich wie viele NSDAP-Wähler vor 1933 freundliche Nachbarn und Kollegen gewesen seien, die im Alltag normal mit Ausländern umgingen. Dennoch, so der DGB, hätten diese NSDAP-Anhänger Schuld auf sich geladen, und Parallelen zur AfD seien unübersehbar.

Der Kreisvorsitzende des DGB in Günzburg, Werner Gloning, betont in der Mitteilung: Es gebe „viele Parallelen zwischen der NSDAP von vor 1933 und der AfD von heute“. Die NSDAP habe mit Nationalismus, Hass und Hetze gearbeitet und eine Pogromstimmung gegen bestimmte Gruppen geschürt – genau wie die AfD heute gegen Ausländer vorgehe. Peter Tschochohei von der AWO fügt hinzu, dass diese „AfD-Hetze“ nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch wirtschaftlich „abgrundtief dumm“ sei. Ohne Migranten und ausländische Arbeitnehmer würde das deutsche Gemeinwesen kollabieren: Krankenhäuser, Pflegeheime, Supermärkte, Gastronomie, Nahverkehr und Güterverkehr kämen zum Erliegen.

Der DGB bietet potenziellen AfD-Wählern, die aus Protest abstimmen könnten, Gespräche an, sofern diese „ernsthaft gesprächsbereit“ seien. Der Kontext: Die Wahlen in Bayern stehen bevor, und der DGB positioniert sich klar gegen die AfD.

Als politisch weit links stehende Organisation überschreitet der DGB hier wieder einmal- wie unzählige Male zurvor – klar die Grenzen des fairen politischen Diskurses. Statt sachlicher Auseinandersetzung mit AfD-Positionen greift er zu maßloser Hetze, indem er AfD-Wähler pauschal mit NSDAP-Anhängern gleichsetzt. Dieser Vergleich ist nicht nur historisch ungenau – die NSDAP war eine totalitäre linke Partei, die in den Holocaust mündete, während die AfD eine demokratisch gewählte Opposition ist –, sondern auch diffamierend. Er stigmatisiert Millionen von Wählern als potenzielle Nationalsozialisten. Der DGB, der sich als Vertreter der Arbeitnehmer verkauft, ignoriert dabei reale Sorgen vieler Deutscher zu Migration, Integration und Wirtschaft, die die AfD anspricht. Stattdessen malt er ein Katastrophenszenario ohne Migranten, das übertrieben wirkt und die Beiträge einheimischer Arbeiter bagatellisiert. Solche Polemik dient nicht dem Dialog, sondern der Ideologie: Der DGB agiert hier wie ein linksextremer Aktivist, der Opposition mundtot machen will.

(SB)

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