100 Jahre trennen zwei Deutsche Ideologien – und Olympia soll die Klammer sein (Collage:Jouwatch)
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100 Jahre nach Hitlers Olympia: Klingbeil will linksgrüne Olympische Spiele 2036 nach Deutschland holen

Im eigenen Land klappt nichts mehr, die Infrastruktur ist ein Witz, trotz Rekord-Steuereinnahmen ist das Land so gut wie pleite, aber die Bundesregierung will natürlich international weiter den dicken Max spielen – und dazu gehört natürlich auch eine fette Olympia. Bewerbung. Im Interview mit “Bild am Sonntag” plädiert der von Brandmauer-Gnaden eigentliche Kanzler, SPD-Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, klar für Olympische Spiele in Deutschland ab 2036. Derzeit bewerben sich vier Regionen (Berlin, München, Hamburg, Rhein-Ruhr) für das denkwürdige Ereignis – das dann ausgerechnet 100 Jahre nach den Olympischen Spielen von 1936, die vom NS-Regime für eine beispiellose Propagandainszenierung genutzt wurden, stattfinden soll. Was als “Zeichen, wie wichtig Olympia hierzulande genommen wird”, begründet wird, erinnert ungut an die damalige Zeit – denn auch diesmal steht natürlich zu befürchten, dass der Linksstaat seine ideologischen Absichten voll in den Mittelpunkt dieses Events stellen will.

Dabei ist eines klar: Entweder ist Deutschland bis 1936 von der linksgrünen Zerstörungspolitik auf demokratische Weise befreit worden, womit dann zumindest die Art von Olympiade, die sich die klimaneutralen Regenbogenhelden ausmalen, nicht kommen wird, sondern stattdessen ein unvoreingenommener sportlicher Wettbewerb – oder aber die linksgrünen Ideologen sind 1936 noch an der Macht, was allerdings zwingend gleichbedeutend damit wäre, dass Deutschland bis dahin in eine offene Diktatur umgewandelt ist – denn die gegenwärtige Politik kann nur noch gegen den willen der Bevölkerung Mehrheit und mit zunehmendem autoritären Druck durchgehalten werden.

Finanzierung? Ganz egal

Das infantile Geschwärmt von Klingbeil wirkt angesichts der ganz anderen Probleme, die Deutschland hat, reichlich surreal: Er sie selbst “leidenschaftlicher Olympia-Fan seit Kindheit”, erinnert sich an Highlights wie Michael Phelps oder Sprintläufe und fiebere nun bei den Winterspielen in Cortina und Mailand – besonders Skispringen und Biathlon, wo viele Zollsportler antreten. Er sieht in Großevents wie Olympia einen wichtigen „sozialen Kitt“ für die Gesellschaft – und hat allen Ernstes die Stirn, das Sommermärchen von 2006 zu zitieren: Dieses habe Deutschland zusammengeschweißt und Aufbruchstimmung erzeugt. Wohl wahr; allerdings vergisst Klingbeil, dass diese Aufbruchstimmung nicht lange anhält, da die Große Deutschlandzerstörerin Merkel mit Unterstützung seiner SPD wenig später begann, diesem Land jegliche unbeschwerte Lebensfreude auszutreiben und es mit kriminellen Migranten zu fluten.

Natürlich interessiert den Bundesfinanzminister die Frage nach der Finanzierbarkeit auch hier kein bisschen; zur Not macht man eben einfach ein paar Schulden mehr: Auf die Frage, ob sich Deutschland das trotz knapper Kassen leisten könne, antwortet Klingbeil eindeutig: „Ja, wir können uns Olympische Spiele leisten und wir sollten uns Olympische Spiele leisten.“ Er hat per Schreiben an Kanzler Merz und Staatsministerin Schenderlein eine “Olympia-Garantie” abgegeben: Der Bund unterstützt Bewerbung und Durchführung. Vielleicht springt für das hehre Ziel ja sogar noch ein neues Sondervermögen raus… (TPL)

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