Kinder- und Jugendbanden machen Deutschland unsicher(Symbolfoto:Von SpeedKingz/shutterstock)
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Raub, Erpressung, schwere Körperverletzung: Migrantische Kinderbanden terrorisieren nicht nur Leipzig

Was aus diesem Land nach zehn Jahren millionenfacher Massenmigration geworden ist, zeigt sich überall, unter anderem auch in Leipzig, das seit Monaten von einer Kinderbande, die fast ausschließlich aus Migranten besteht, regelrecht terrorisiert wird und völlig machtlos dagegen ist. Über 200 Straftaten, vor allem Raubüberfälle, hat sie bereits auf dem Kerbholz. Immer mehr Eltern von Schülern einer Montessori-Schule lassen ihre Kinder nicht mehr allein zur Schule oder nach Hause gehen. Laut einer Lehrerin, die es vorzieht, anonym zu bleiben, gab es inzwischen vier Fälle, bei denen Schülern Fahrrad, Roller, Handy und ein Käppi geraubt wurden. Die Eltern seien alle sehr besorgt und hätten viele Briefe an die Schule geschrieben. Es habe diverse Gespräche zwischen Eltern- und Lehrerschaft gegeben. Die Aggressionen würden sich gegen Jungs richten, viele seien „wirklich sehr verunsichert“. Unter den Eltern hätten sich mittlerweile sogar Fahrgemeinschaften zusammengeschlossen, die die Kinder mit kleinen Bussen abholen würden.

Die Zustände in Leipzig sind keine Ausnahme in Deutschland, im Gegenteil ist anzunehmen, dass es in Westdeutschland weit schlimmere Zustände gibt, die aufgrund der dort schon viel weiter fortgeschrittenen Bevölkerungssubstitution und Abstumpfungs- sowie Gewöhnungseffekten oft gar nicht mehr thematisiert werden. In Leipzig hingegen herrscht noch ein Problembewusstsein auch bei Behörden und örtlicher Polizei vor, und auch die Bevölkerungsmehrheit “zuckt” dort noch und will sich mit diesen Entwicklungen nicht fatalistisch abfinden – während viele endbereicherte „Wessis” bereits resigniert oder die Kunst der Verdrängung perfektioniert haben. So liegen aus Leipzig detaillierte Schilderungen des Irrsinns vor, der Deutschland dank Merkel und ihrer Nachfolger fest im Griff hält.

Völlig überfordertes Sicherheitspersonal

Nach Angaben der Leipziger Polizei besteht die Bande aus 14 Kindern und Jugendlichen, von denen mehrere zwischen 10 und 13 Jahren und damit noch nicht strafmündig sind. Als Kopf gilt ein zwölfjähriges Zwillingspaar aus dem Süd-Sudan. Seit vergangenem September ziehen sie in kleineren oder größeren Gruppen durch den Ortsteilteil Grünau und dringen inzwischen auch in den Norden der Stadt vor. „Bei den Delikten geht es vor allem um Raubüberfälle und Körperverletzung. Hinzu kommen Straftaten wie Sachbeschädigung und Diebstahl“, erklärte Polizeisprecher Olaf Hoppe. Meist seien die Opfer Gleichaltrige, doch sei es auch schon vorgekommen, dass junge Erwachsene angegriffen wurden und dabei zumindest in einem Fall auch schwer verletzt worden seien. Bernd Bennewitz, der einen Kiosk im Allee-Center, dem bevorzugten Treffpunkt der Bande betreibt, verfolgt deren Umtriebe aus nächster Nähe.

„Seit dem letzten Herbst ist die Gruppe immer wieder hier, sie kommen vor allem am Nachmittag, manchmal sind es sogar 20. Sie machen Krach, schubsen selbst ältere Menschen sogar auf der Rolltreppe, sodass sie hinfallen, rutschen auf der Mittelkonsole der Rolltreppe runter und pöbeln Kunden an. Und wer sich dagegenstellt, bekommt als Antwort dann Sätze wie ‚Ich ficke deine Mutter‘ zu hören. Es ist zum Verzweifeln!“, berichtet er. Er beobachtet, dass die Gruppe umso gewalttätiger agiert, je größer sie wird. Einmal hätten die Jungs sogar Steine gegen seine Schaufenster geworfen und Kunden in seinem Kiosk bedrängt. Mehrere Stammkunden seien bereits zu ihm gekommen und hätten ihm erklärt: „Wenn das hier so weitergeht, dann werden wir hier nicht herkommen, weil uns das zu unsicher ist“. Das Sicherheitspersonal sei völlig überfordert und müsse sich oft Verstärkung aus verschiedenen Geschäften holen, „am besten Männer, die groß sind, denn so leicht lassen sich selbst kriminelle Kinder nicht vertreiben, wenn sie viele sind“, so Bennewitz.

200 Straftaten in Leipzig alleine seit September – begangen von 15 Kindern

Er selbst hat es bereits aufgegeben, Diebstähle in seinem Laden überhaupt noch zur Anzeige zu bringen, da am Ende sowieso nichts passiere und er viel Zeit mit dem Papierkram verliere. Die Polizei sei total überlastet, am Ende werde die Anzeige wegen ‚Geringfügigkeit‘ eingestellt, soweit die Diebe überhaupt strafmündig seien. „Wenn die Straftäter jünger als 14 Jahre sind, dann können wir sie nicht belangen und wegsperren. Kriminellen dieser Altersgruppe kann nur mit einer lückenlosen Betreuung durch die Jugendhilfe geholfen werden“, so Hoppe. Erschwerend hinzu komme, dass die Kinder, die oft aus „schwierigen Familienverhältnissen“ stammten und von der Schule verwiesen würden, was noch mehr Zeit bedeute, „um Unsinn zu machen“. Zwar gäbe es bereits eine „konstruktive Zusammenarbeit“ wie beispielsweise beim „Haus des Jugendrechts“, wo Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe unter einem Dach säßen und versuchten, so effektiv wie möglich weitere Straftaten auch bei Strafunmündigen präventiv zu verhindern. Doch am Ende fehle es an geeigneten Einrichtungen, in denen diese Kinder betreut werden könnten.

Und so muss eine Stadt es ertragen, von rund 15 Kindern tyrannisiert zu werden, die seit September 200 Straftaten beging. Die längst überfällige Herabsenkung der Strafmündigkeit kommt nicht in Gang, an Abschiebungen ist natürlich ohnehin nicht zu denken, an eine Sanktionierung der Eltern, die ihre Sprösslinge nicht im Griff haben, offenbar auch nicht. Der deutsche Staat, der nur noch die eigenen Bürger schikanieren kann, hat auch hier die Kontrolle verloren und tut auch nichts dafür, um sie wiederzuerlangen. Die Bürger, die dieses Versagen bezahlen dürfen, müssen auch noch selbst sehen, wie sie ihre Kinder schützen oder hilflos zusehen, wie sie bestohlen werden. Es ist ein weiteres Dokument des Staatsversagens und der Folgen einer völlig irrsinnigen Migrationspolitik. (TPL)

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