Screenshot
[html5_ad]

J.K. Rowling fordert Starmer-Rücktritt

JK Rowling fordert den Rücktritt von Keir Starmer als Premierminister wegen seiner Weigerung, britische Frauen und Mädchen zu schützen.

Einmal mehr hat J.K. Rowling bewiesen, warum sie eine der wichtigsten öffentlichen Stimmen unserer Zeit ist. Die Harry-Potter-Autorin hat sich der wachsenden „Starmer out“-Bewegung angeschlossen und fordert unmissverständlich den Rücktritt des britischen Premierministers Keir Starmer. Sie verlangt einen Nachfolger, dem es tatsächlich „etwas ausmacht, die Rechte und die Sicherheit von Mädchen und Frauen zu schützen“.

Der aktuelle Auslöser ist ein handfester Skandal: Starmer hatte Peter Mandelson, einen alten Labour-Haudegen und langjährigen Freund des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, zum britischen Botschafter in den USA ernannt. Trotz öffentlich bekannter Opfer-Aussagen und laufender Ermittlungen wegen möglicher Weitergabe sensibler Informationen musste Mandelson zurücktreten. Starmers Stabschef Morgan McSweeney übernahm die Verantwortung. Für Rowling ist das kein isolierter Fehltritt, sondern Symptom einer tieferen Gleichgültigkeit.

Auf X schrieb sie klar und schonungslos: „Zu Starmers plötzlicher „Besorgnis“ um Opfer aus dem Umfeld von Peter Mandelson gesellt sich seine Kehrtwende in der Frage, ob Frauen überhaupt existieren, und sein Sinneswandel in der Untersuchung der Rotherhamer Banden, die junge Frauen sexuell missbrauchen. Starmer kümmert sich nur dann um das Leid von Mädchen und Frauen, wenn seine eigene Karriere gefährdet ist.“ Und weiter: „Nennen Sie mich wild idealistisch, aber ich möchte gerne glauben, dass wir eines Tages einen Premierminister haben werden, dem es etwas ausmacht, die Rechte und die Sicherheit von Mädchen und Frauen zu schützen.“ Hashtag: #StarmerOut.

Rowling spricht aus, was viele Frauen längst denken. Sie war einst großzügige Labour-Spenderin, hat aber nie ihre Prinzipien verkauft. Seit Jahren kämpft sie gegen die links-woke Genderideologie, die biologische Realität leugnet und Frauenrechte systematisch aushöhlt: Männer in Frauengefängnissen, faire Sportwettbewerbe für Mädchen, sichere Umkleideräume und Duschen, Schutz vulnerabler Jugendlicher vor irreversiblen medizinischen Eingriffen. Der Cass-Review hat ihre Warnungen eindrucksvoll bestätigt.

Während Starmer jahrelang „Trans-Frauen sind Frauen“ nachplapperte und kritische Labour-Abgeordnete wie Rosie Duffield im Stich ließ, blieb Rowling standhaft – trotz Hasskampagnen, Boykott-Aufrufen und Morddrohungen. Sie zeigt, dass wahrer Feminismus nicht darin besteht, Frauenrechte zugunsten männlicher Gefühle zu opfern, sondern diese entschlossen zu verteidigen.

Rowlings Haltung hat nichts mit „transphob“ zu tun, sondern ist schlicht vernünftig und evidenzbasiert. Sie verbindet den Epstein-Skandal mit Starmers früherer Gender-Politik und dem Versagen bei der Aufklärung von Grooming-Gangs, weil sie ein klares Muster erkennt: Wenn es um den Schutz von Mädchen und Frauen geht, hat Starmer nur dann Interesse, wenn es seiner Karriere nützt.

(SB)

6e1b59bef67f4f2bace9ac9850d1451f
image_printGerne ausdrucken

Themen