Die Münsteraner im Stadtbezirk Mitte haben sich erfolgreich gegen die links-woke Bevormundung der grünen Bezirksvertretung Münster-Mitte gewehrt und entschieden: Unsere Straßennamen bleiben erhalten!
Am 8. Februar 2026 stimmten die Münster Bürger in einem bindenden Bürgerentscheid über das Schicksal von fünf Straßen ab: Admiral-Spee-Straße, Admiral-Scheer-Straße, Otto-Weddingen-Straße, Langemarckstraße und Skagerrakstraße. Diese Namen, die aus dem Ersten Weltkrieg stammen, sollten nach dem Willen der grün-regierten Bezirksvertretung Mitte laut einem Beschluss aus dem Mai vorigen Jahres verschwinden – angeblich wegen Verbindungen zur NS-Zeit. Die Befürworter, getrieben von ideologischem Eifer, kämpften mutig den Kampf gegen Hitler und behaupteten, die Namensgeber würden falschen Heroismus perpetuieren, da die Nazis sie propagandistisch missbraucht hatten.
Doch die Anwohner wehrten sich! Eine Bürgerinitiative sammelte Tausende Signaturen und zwang den Entscheids zur Abstimmung. Ihr Argument: Die Namen sind historisch verwurzelt im Kaiserreich, nicht primär nazistisch. Statt teurer und sinnloser Umbenennungen – neue Schilder, Adressänderungen, bürokratischer Wahnsinn – schlugen sie Erklärungstafeln vor, um Geschichte zugänglich zu machen, ohne den Alltag zu zerstören.
Das Ergebnis: Ein klares Nein zur woken Umerziehung: 52,39 Prozent votierten für die Beibehaltung der Namen. Die Straßen bleiben, wie sie sind – rechtlich bindend und endgültig. Der jahrelange Streit ist beendet, und die Stadt atmet auf. Kein weiterer Schritt in die Geschichtsvergessenheit, die unter dem Deckmantel des Antifaschismus betrieben wird.
Das ist der Beweis: Diese links-woken Jakobiner, die sich als moralische Wächter aufspielen und mit ihrem Gesellschaftserziehungsscheiß den Alltag der Normalbürger umkrempeln wollen, kommen nicht durch, wenn das Volk zusammensteht. Sie sitzen in ihren Blasen, diktierten von oben herab, was „richtig“ ist – Umbenennungen als Symbolpolitik, die nichts an der Realität ändert, aber Kosten verursacht und Traditionen ausradiert. Aber in Münster haben die Bürger gezeigt: Gegen diese selbsternannten links-grünen Diktatoren hilft Solidarität. Keine Petitionen, keine Appelle – direkte Demokratie ist die Lösung.
(SB)























