Um den auch in ihren Gemarkungen ausufernden Fällen von Vandalismus und Ruhestörungen entgegenzuwirken, hat die Stadt Rheinberg in Nordrhein-Westfalen einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, um Flüchtlingsunterkünfte zu bewachen. Abends und nachts patrouillieren nun zwei Mitarbeiter rund um die Unterkünfte. Dies teilte Stephan Pfeffer, der Erste Beigeordnete der Stadt mit. Die Steuerzahler dürfen nun also nicht mehr nur die die Vollalimentierung der Migranten in den Unterkünften bezahlen, sondern auch noch einen eigenen Sicherheitsdienst, der für zumindest einigermaßen zivilisiert Zustände in deren Umfeld sorgen soll.
Viele Sicherheitsdienste kommen ohne Mitarbeiter, die Arabisch sprechen, gar nicht mehr aus.
Die Firma Ruhr-Sec Security sichert im ebenfalls nordrhein-westfälischen Hattingen nicht nur das Stadtfest, die Kirmes, Abibälle und ähnliche Veranstaltungen, aber auch die 24-Stunden-Betreuung eines hochaggressiven 13-jährigen Migranten oder den Einsatz in der Notaufnahme einer großen Klinik. Ruhr-Sec wurde bezeichnenderweise 2015, dem Jahr der Merkelschen Grenzöffnung für die ganze Welt gegründet, weil plötzlich überall Bedarf nach der Sicherung von Migrantenunterkünften bestand.
Arabischsprachrige Securitymitarbeiter – und möglichst keine Frauen – unabdingbar
Die Holzfäller-Methode wirke bei „1,90 Meter großen, alleinreisenden Männern“, aber nicht bei Frauen und Kindern, erklärten die beiden Firmengründer Carsten Heile und Frank Potrykus. Auch die naiven Frauen, denen damals gar nicht genug Migranten ins Land kommen konnten und die verkündet hätten: „In Germany we don’t fight, we talk“, während Afghanen und Syrer aufeinander einschlugen, seien wenig hilfreich gewesen. Viele Arabisch sprechende junge Männer würden Frauen nicht ernstnehmen, so Heile. Dass inzwischen sogar im Tagesbetrieb einer Klinik ein Sicherheitsdienst notwendig sei, hätte er nicht gedacht, berichtete Potrykus. Zu seinen Erlebnissen gehört der Tod eines Mannes an einem Herzinfarkt, während gleichzeitig die 50-köpfige arabischstämmige Großfamilie in der Notaufnahme trauern wolle. Dass so viele Menschen dort nichts zu suchen hätten, müsse man deutlich machen. „Und dann hast du direkt zehn, zwölf dabei, die so aggressiv auftreten, dass du einen Polizeieinsatz brauchst“. Deswegen seien auch viele Mitarbeiter mit Wurzeln im Mittleren Osten vor Ort.
Das ist also das neue deutsche Normal, in dem das Zusammenleben jeden Tag neu ausgehandelt werden muss. Selbst Krankenhäuser werden zu hochgefährlichen Orten, wenn man den Wünschen und Gebräuchen der muslimischen Neubürger nicht nachkommt. An solchem alltäglichen Wahnsinn zeigt sich besonders deutlich, dass dieses Land sich den eigenen Untergang importiert hat.























