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Syrer mit 11 Identitäten in Aachen geschnappt

Am Samstag nahm die Bundespolizei am Aachener Hauptbahnhof einen 46-jährigen Syrer fest. Mit sage und schreibe elf verschiedenen Identitäten. Der Migrant, der aus Belgien einreiste, konnte keinen gültigen Aufenthaltstitel vorweisen, nur einen belgischen Führerschein.

Die Abfrage im Polizeisystem enthüllte das ganze Ausmaß des Betrugs: Elf Alias-Namen, unterschiedliche Geburtsorte, variierende Schreibweisen – alles auf ein und dieselbe Person registriert. Ein Haftbefehl wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz lag bereits vor: 1.200 Euro Geldstrafe oder 20 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Beim Versuch zu zahlen, zückte er drei fremde Bankkarten. Daraufhin erfolgte eine Anzeige wegen versuchter Unterschlagung. Hinzu kommen offene Fahndungen wegen Geldwäsche, besonders schwerer Brandstiftung und weiterer Delikte. Der Mann sitzt derzeit die 20 Tage ab. Was danach passiert? Höchstwahrscheinlich Freilassung – und Weitermachen unter Identität Nummer zwölf.

Dieser Vorfall ist kein bedauerlicher Ausreißer, sondern das logische Ergebnis einer seit 2015 betriebenen Politik der offenen Grenzen ohne echte Kontrolle. Millionen, mehrheitlich muslimische Migranten kamen ohne verlässliche Papiere, oft mit gefälschten oder mehrfachen Identitäten. Fingerabdrücke und Fotos wurden jahrelang nicht konsequent EU-weit abgeglichen. Asylverfahren dauern ewig, Ablehnungen führen selten zur Abschiebung. Duldung wird zur Dauerlösung. Viele dieser uns als arme Flüchtlinge verkauften Kriminellen nutzen diese Lücken systematisch: Mehrfachbezug von Leistungen, Umgehung von Haftstrafen, Untertauchen nach schweren Straftaten.

BKA-Statistiken zeigen seit Jahren: Bei Gewalt- und Eigentumsdelikten sind Ausländer überproportional vertreten. Wer das anspricht, wird als rassistisch diffamiert. Doch die wahren Opfer sind die dummdämlichen Steuerzahler und die Bürger, die in Angst leben. Die Merz-Regierung, die mit AfD-Plagiaten in den Wahlkampf ging, vernachlässigt nach wie vor die Sicherheit der eigenen Bevölkerung. Abschiebungen werden blockiert, Grenzen bleiben löchrig, biometrische Kontrollen Fehlanzeige.
Der Syrer mit elf Identitäten ist das Sinnbild für ein Land, das seine Souveränität aufgegeben hat. Es ist fünf vor zwölf. Wir brauchen sofort dauerhafte Grenzsicherung, verpflichtende biometrische Registrierung bei Einreise und Remigration, Remigration, Remigration. Der Aachener Fall ist kein Betriebsunfall. Er ist das Ergebnis links-woker ideologischer Verblendung. Wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützt, verliert er seine Daseinsberechtigung.

(SB)

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