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Afghane attackiert Amtsratsgebäude des AfD-Landrats in Sonneberg

Ein Afghane hat in der Nacht zum Freitag das Landratsamt in Sonneberg mit Steinen zertrümmert – hoher Schaden für die Steuerzahler, Motiv „unklar“. Gegen den einzigen AfD-Landrat, den dieses beste Deutschland ever hat, hetzten und diffamieren Kartellparteien und Systemmedien seit 2023 als Robert Sesselmann die Wahl für sich entscheiden konnte.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag attackierte ein afghanischer Staatsangehöriger das Landratsamt in Sonneberg, Thüringen. Der Täter schleuderte Steine gegen das Gebäude, zerstörte mehrere Fenster und die Eingangstür und verursachte hohen Sachschaden. Dieses Amtsgebäude ist der Sitz von Robert Sesselmann, dem ersten und einzigen AfD-Landrat Deutschlands, der 2023 mit über 52 % der Stimmen gewählt wurde.

Der Afghane stellte sich später der Polizei, die nun wegen Sachbeschädigung ermittelt. Zum Motiv? Wie immer bei Migranten: „Unklar“, heißt es offiziell. AfD-Landrat  Sesselmann reagierte patriotisch: „Ein feiger Angriff, dessen Kosten wir Steuerzahler tragen müssen.“ Er kündigte zivil- und strafrechtliche Konsequenzen an.

Doch dieser Anschlag ist nur die Spitze des Eisbergs. Gehen wir zurück zum Wahlsieg Sesselmanns im Juni 2023: Die Bürger von Sonneberg wählten klar für Veränderung – gegen die Altparteien, für sichere Grenzen und Remigration. Statt den demokratischen Willen zu akzeptieren, zeigten die Kartellparteien (CDU, SPD, Grüne, Linke) ihr wahres, antidemokratisches Gesicht. In Kumpanei mit den Neigungsmedien – diesen links-grünen Propagandamaschinen wie ARD, ZDF und Springer-Presse – starteten sie eine Hetzkampagne.

Zuerst: Wahlboykott und Blockade. CDU und Co. weigerten sich, mit Sesselmann zusammenzuarbeiten, ignorierten Kreistagssitzungen oder verließen sie demonstrativ. Sie versuchten, seine Amtseinführung zu sabotieren, forderten Neuwahlen oder sogar eine Verfassungsänderung, um AfD-Politiker auszuschließen. Thüringens Ministerpräsident Ramelow (Linke) forderte Widerstand – purer Aufruf zur Unruhe!. Die Medien feuerten mit: Tagelang Hetzberichte über „Rechtsextremismus in Sonneberg“, demonstrierten Linke (organisiert von Antifa und Grünen) gegen den Wahlsieger. Sie nannten es „Demokratieverteidigung“, doch es war blanker Putschversuch gegen den Volkswillen. Spiegel, FAZ und Co. malten Sesselmann als Bedrohung, Selbst der Bundespräsident Steinmeier mischte sich ein, warnte vor „Rechtspopulismus“ – als ob der Wählerwille nichts zählt! Die Kartellparteien blockierten Haushaltsbeschlüsse, um Sesselmann zu lähmen, die Medien und allen voran der links-radikale Kampagnennverein Campact verbreiteten die Lüge, dass Sonneberg von dem AfD-Politiker schlecht geführt werden würde.

Richtig ist indes:

(SB)

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