Dem Thema der Impfungen kann man sich auf zwei Arten nähern. Entweder man durchforstet in unserer Zeit die Studienlage für Wirksamkeit und Impfschäden oder man sieht sich genau an, was in drei Jahrhunderten Impfgeschichte wirklich passiert ist. Ein Arzt und Medizinhistoriker hat jetzt erstmals die gesamte Vergangenheit der Immunisierungsversuche gegen den Strich gebürstet und kommt zu überraschenden Ergebnissen: In seinem neuen Buch “„Riskanter Schutz: 300 Jahre Immunisierungsversuche“ hat der Mediziner Gerd Reuther im Engelsdorfer Verlag 2026 nun eine kurzweilige kompakte Geschichte der Immunisierungsversuche vorgelegt.
Erstens: Ein Gesundheitsschutz war von Beginn an nur eine Vorspiegelung. Keine der Impfungen gelangte jemals nach einer soliden Untersuchung von Wirksamkeit und Sicherheit zur Massenanwendung. Die Parole „sicher und effektiv“ war nie mehr als ein Mantra. Für die Bevölkerung, aber auch für die Impflobbyisten. Die Rückzugsgefechte verliefen wie bei „Covid-19“ von umfassendem Schutz über einen Schutz gegen schwere Verläufe, das Eingeständnis einer zeitlich begrenzten Wirkung mit Notwendigkeit zu Boostern bis zur möglichst unauffälligen Entsorgung ohne Eingeständnis des Versagens.
Angstbeladen und aufgebauscht
Zweitens: Immer gab es frühzeitig Fakten für die Nutzlosigkeit der jeweiligen Impfinnovationen. Das Buch belegt dies mit einer beeindruckenden Fülle von Zeitzeugen und Begebenheiten. Allerdings dauerte es immer Jahrzehnte bis sich die Kritiker des Treibens Gehör verschaffen konnten.
Drittens: Zu keiner Zeit wurden Impfungen für wirklich epidemische Gesundheitsprobleme entwickelt. Die Krankheiten, um die es ging, waren weder besonders häufig, noch außergewöhnlich gefährlich. Die Gemeinsamkeit bestand darin, dass sie angstbeladen waren oder aufgebauscht wurden.
Viertens: Die drei größten Impfkampagnen erfolgten gegen Krankheitsbilder, deren Ursachen verkannt wurden. Man impfte mit Sekret, in dem sich vieles, aber allenfalls ab und zu die vermutete Krankheitsursache befand. Weder bei den Pocken, der Tollwut, noch der „Polio“ wurden Wissenschaftler dafür ausgezeichnet, den Krankheitserreger gefunden zu haben. Die jeweiligen Viren sind bis heute Phantome geblieben.
Fünftens: Der Missbrauch von Menschen als Impfstoffproduzenten wie bei den Gengiftspritzen lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Damals mussten Waisenhauskinder als lebende „Bioreaktoren“ fungieren, um jederzeit Impfstoff für die Bevölkerung verfügbar zu haben.
Impfungen als Mord mit perfektem Alibi
Sechstens: Impfungen wurden seit ihrer Einführung als Biowaffen verwendet. Einerseits als Maßnahme zur Bevölkerungsbegrenzung, andererseits als Mord mit perfektem Alibi in Herrscherkreisen. Das Buch schildert in einem Kapitel die erschreckend hohe Anzahl plötzlicher und unerwarteter Todesfälle von Herrschern und Thronfolgern an den Pocken im besten Lebensalter, obwohl eine Armuts- und Kinderkrankheit in den besten Kreisen und bei Erwachsenen gar nicht hätte auftreten dürfen. Schon gar nicht in einem kurzen Zeitfenster von 130 Jahren.
Siebtens: Nicht erst mit „Covid-19“ waren Impfungen eine Geldmaschine. Bereits die ersten Pockenimpfungen machten Impfärzte zu Millionären, weil selbst vermögende Bürger bereit waren, für ein nutzloses lebensgefährliches Schutzversprechen 25.000 Euro und mehr zu bezahlen.
„Riskanter Schutz“ ist eine kurzweilige kompakte Geschichte der Immunisierungsversuche mit garantierter Alleinstellungsanspruch am deutschen Büchermarkt. Uneingeschränkte Leseempfehlung! Das Buch kann hier bestellt werden.























