Gruppenvergewaltigung (Symbolfoto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)
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Syrer vergewaltigten 27-Jährige: Keine weiblichen Dolmetscher im Prozess erwünscht

Am gestrigen Dienstag begann vor dem Düsseldorfer Landgericht ein Prozess, der wieder einmal eine der zahllosen (Gruppen-)Vergewaltigungen durch Migranten zum Gegenstand hat: Am 29. Juni 2025 sollen die beiden Syrer Saad A. und Ahmed A. sowie ein weiterer Mann, der sich auf der Flucht befindet und dessen Identität unbekannt ist, eine stark alkoholisierte 27-jährige Frau auf der Motorhaube eines Autos vergewaltigt haben. Zwei zufällig vorbeikommenden Männern soll Ahmed A. erklärt haben, er kenne das Opfer und sinngemäß hinzugefügt haben: „Die braucht das“. Als die Zeugen misstrauisch wurden, sei er schreiend auf sie zugerannt und habe gebrüllt, dass er sich ebenfalls an ihnen vergehen würde. Diese ließen sich glücklicherweise nicht einschüchtern und schritten ein, worauf die Täter flüchteten. Noch in der Tatnacht konnten zumindest zwei – wenn auch natürlich nur vorläufig – festgenommen werden. Die DNA-Spuren am Körper des Opfers werden als Beweismittel gewertet.

Nicht nur diese Tat selbst, auch das Verhalten vor Gericht zeigt überdeutlich, mit wem man es hier zu tun und was dieses Land sich durch den verantwortungslosen Wahnsinn seiner Politiker massenhaft importiert hat: Denn zur Abscheulichkeit des Verhaltens schlägt hier auch noch die islamistisch-vormittelalterliche Sozialisation der beiden durch. Nicht nur sprechen die beiden Syrer kein einziges Wort Deutsch, sondern Saad A. legte gleich zum Prozessauftakt Wert auf die Klarstellung, dass er sich weigere, von einer Frau gedolmetscht zu werden, weil dies eine Schande wäre und er sich dafür schämen müsse. Der Vergewaltigung selbst schämt er sich zweifellos nicht. Den beiden drohen bis zu 15 Jahre Haft. Das Urteil, dessen Datum noch nicht feststeht, wird von einer Richterin gefällt werden – was das “Schamgefühl” der Täter noch steigern dürfte.

Frauen als Freiwild

Das Schockierende hier ist, dass sich solche Fälle unter dem Radar der Öffentlichkeit als Folge einer selektiven Berichterstattung und unglaublichen behördlichen Bagatellisierung jeden Tag ereignen – statistisch fast drei Mal. Arabisch-islamische Männer, für die „ungläubige“ Frauen legitimes Freiwild sind, greifen sich mitten in der Nacht eine junge Frau, die von einer Party kam und ihre Freundinnen aus den Augen verloren hatte, vergewaltigen sie auf offener Straße, verhöhnen sie auch noch und nehmen dann Anstoß daran, dass ihr Dolmetscher weiblich ist – und die in grenzenloser Toleranz und pathologischer Duldungsstarre der Gesellschaft sorgt dafür, dass jene, die auf diese Monstrositäten und Zivilisationsbrüche hinweisen, schonungsloser und aggressiver angegangen werden als die, die solche Taten verüben.

Die ganzen barbarischen Folgen der Migrationspolitik deutscher Provenienz – geprägt von einer zwar nicht in allen Fällen, aber zu einem weit überproportionalen Teil gewaltbereite, bildungsferne und unterentwickelte Prekariatszuwanderung anstelle ausgesuchter Fachkräfte und integrationswilliger Einwanderer – treten immer schonungsloser in Erscheinung, wie sich an diesem Verbrechen erneut zeigt: Hasserfüllte Verachtung für Frauen, zügellose Gewaltbereitschaft und eine völlige Missachtung des Landes, in das sie angeblich fliehen mussten, ist das immergleiche Muster hinter solchen Untaten. Beide Täter müssten natürlich umgehend abgeschoben werden – allerdings würde dies wohl erst recht Straffreiheit für sie bedeuten, da ihre Tat zuhause von vielen vermutlich noch nicht einmal als Bagatelldelikt, sondern als Heldentat gewertet würde. (TPL)

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