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Tierwohl-Förderung gestrichen: Bauern stehen nach teuren Umbauten vor dem Aus

Der Staat lockt Bauern mit Millionen für „echtes Tierwohl“ – und zieht dann eiskalt den Stecker. Links-grüne Heuchelei pur: Deutsche Ställe sollen teuer umbauen, nun steht ihre Existenz auf dem Spiel, während rituelles Schächten und Halal-Importe fröhlich weiterlaufen.

Mit großem Tamtam startete 2024 das Bundesprogramm zum Umbau der Tierhaltung: Millionenzuschüsse für tiergerechte Ställe (bis 60 % der Kosten), jahrelange Unterstützung bei laufenden Mehrkosten – alles, damit Betriebe in bessere Haltung investieren und den gesellschaftlichen & politischen Forderungen nach mehr Tierwohl nachkommen. Viele Landwirte haben genau das getan: Kredite aufgenommen, Pläne geschmiedet, Millionen in Umbauten gesteckt – im festen Glauben an die staatlichen Versprechen.

Dann kam September 2025: Der Bund stoppt das Programm vorzeitig. Begründung? Zu wenig Anträge, technische Probleme, leere Kassen – und plötzlich soll alles in die Länder abgeschoben werden. Planungssicherheit? Fehlanzeige. Viele Betriebe stehen nun vor dem wirtschaftlichen Totalschaden: Investitionen getätigt, aber die zugesagten Gelder gestrichen oder massiv gekürzt. Junglandwirte berichten offen: Ohne diese Förderung droht der Ruin.

Selbst die nachträgliche „Rettung“ – Antragsfrist bis August 2026 verlängert – ändert wenig am Grundübel: Die Regierung hat Verlässlichkeit verspielt. Wer auf Alois Rainer und Co. hört und investiert, riskiert alles – während Billigimporte aus Spanien & Co. den Markt fluten und die Preise in den Keller drücken.

Und das Ganze ist typisches links-grünes Showgetue ums Tierwohl: Die Grünen und ihre Verbündeten haben jahrelang mit moralischem Getöse höhere Haltungsstandards gefordert, Förderungen versprochen – nur um dann den Stecker zu ziehen, sobald es teuer wird. Wenn sie es ernst meinen würden mit echtem Tierschutz, wäre das Schächten ohne Betäubung und der ganze Halal-Scheiß längst verboten. Stattdessen wird hier selektiv rumgejammert: Bei deutschen Bauern wird Tierwohl zur teuren Pflicht gemacht, bei importiertem Fleisch aus ritueller Schlachtung ohne Betäubung drückt man beide Augen zu. Heuchelei pur – Tierwohl nur, wenn es die heimische Landwirtschaft trifft und teurer macht.

(SB)

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